Ich persönlich kann der Rhein Klinik nur 1 Stern geben, Begründung dafür: Frühstück ist morgens immer das gleiche, sogut wie keine Abwechslung. Mittag essen war ok, da stellte ich aber auch keine Ansprüche da ich oft auswärts gegessen habe, Abendessen wie Frühstück, kaum Abwechslung, immer die gleiche fettige Wurst. Die Psychologische Betreuung durch die Therapeuten war gut ( dies ist der eine Stern der Vergabe) Gruppen Therapie der Station 1x die Woche, auch großgruppe genannt besitzt keinen therapeutischen Zweck, man sitzt zusammen gepfercht in einem Raum und muss sich meist die Ausschweifung der unterbelichteten anhören, ich selbst würde in dieser Gruppe persönlich angegriffen ohne einschreiten der Leitung der Gruppe, total Versagen der Therapeuten und Leitung. Ich würde als Befürworter von Vergewaltigung einer meiner Tisch Nachbarn bezichtigt, dürfte dann auch direkt mit dem Personal ein Gespräch halten. Nach 6 Wochen habe ich den auf 9 Wochen verlängerten Aufenthalt abgebrochen. Ich würde mich wieder in Therapie begeben doch niemals in dieser Klinik und kann leider dadurch nur jedem einen anderen Ort empfehlen.
Die Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte sind sehr nett und äußerst fit in ihren Fachbereichen. Das Essen findet morgens und abends in Form eines Buffets statt und mittags kann man aus drei Menüs wählen, davon ist das dritte vegetarisch. Die Klinik hat einen kleinen, aber schönen Park. Im Park gibt es Tischtennisplatten, einen Tischkicker und ein Spielfeld, auf dem man zum Beispiel Vollyball oder Fußball spielen kann. Bad Honnef ist eine Kleinstadt und hat einen eher älterlochen Charm.
Ich kann die Rheinklinik nur empfehlen. Ich war von 2009-2014 jeweils 10 Wochen in Behandlung und konnte mithilfe des gesamten Teams meine Essstörung in den Griff bekommen. Die Therapie hat mir geholfen, wieder zu mir selbst zu finden und bin ein neuer Mensch geworden. Das Team ist wirklich einfühlsam und jederzeit für einen da. Auch die Mitpatienten sind einfach toll, man wächst auf Station wie eine Familie zusammen. Ich denke immer wieder gerne an die Zeit zurück und habe unendlich viel aus der Therapie mitgenommen. Danke an das gesamte Team der Rheinklinik macht weiter so!
Da wird einem geholfen..Tagesklinik super!
Gruppengespräche, Einzeltherapie, Personal geschult.passt. Wer einen Platz bekommt, sollte die Chance nutzen.
Diese Klinik hat mir das Leben gerettet. Ich war stationär hier für 10 Monate und konnte meine Essstörungen erfolgreich in den Griff kriegen. Das Essen kann auf Dauer etwas eintönig sein und wlan wäre schön
Ich habe dort nur hilfreiche Erfahrungen gemacht
Ich war stationär in der Rheinklinik. Mein Mitbewohner hatte einige Nächte nicht im Krankenhaus geschlafen, dies tat ich dann ebenfalls. Er hat mein Vergehen jedoch den Mitpatienten und den Ärzten mitgeteilt.
Die Ärzte und das Pflegepersonal stellten dies sofort als wahre Begebenheit dar. Ich wollte mich zu der Sache erst äußern, wenn ich Einsichtnahme in die Patientenakte bekomme.
Aus meinem Schweigen kann man schließlich kein Erklärungswert entnehmen.
Das Pflegepersonal zeigte mir dann einen Ausschnitt meiner Akte, ohne mir die jeweiligen Informationen mitzuteilen, dass mein Zimmergenosse mich verraten hatte.
Das Pflegepersonal hatte mein Vertrauen missbraucht, und mir nicht alle Informationen mitgeteilt, obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind, § 630g BGB.
Ich hatte es dort in der Klinik mit so schwachen Persönlichkeiten zu tun, die Patienten können dir nicht einmal die Sache sagen, verfallen in kindliche Verhaltensweisen und sind dann jede Kleinigkeit am verpetzen.
Sie stellten mir die Wahl, entweder sage ich denen, auf welcher Station ich geschlafen habe, bzw. wo ich geschlafen habe, oder sie beenden den Behandlung-Vertrag, da es so in der Hausordnung stehe. Sie gaben mir Bedenkzeit zu überlegen.
Ich sah es so, dass sie gar keine Beweise dafür haben, dass sich woanders geschlafen habe und dass das einmalige nicht auffinden im Zimmer eine Beendigung des Behandlungsvertrages in keinster Weise gerecht wird.
Mich hatte jedoch entsetzt, dass ich über das rüde Vorgehen mich mit anderen Patienten unterhielt, und diese mir dann mitteilten, dass sie wussten, dass mein Zimmergenosse ihnen mitteilte, dass ich angeblich nicht im Krankenhaus übernachte. Entsetzt war ich darüber, dass sie nicht den Mut hatten mir dies mitzuteilen.
Ansonsten finde ich die Klinik in Ordnung. Vielleicht liegt das auch nur an meiner Anpassungsstörung, dass ich so denke.
Ich versuche jetzt Schadensersatzansprüche geltend zu machen.
Konnte mich mit der Klinik nicht außergerichtlich einigen.
Beantrage jetzt Einsichtnahme in die Patientenakte.
Euch wünsche ich aber das Beste.
Die Rhein-Klinik ist eine Tagesklinik und auch ein Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Behandelt werden hier Trauma, Burnout aber auch Essstörungen und Depressionen. Das Krankenhaus verfügt über 4 Stationen auf denen die einzelnen Krankheitsbilder behandelt werden.
Neben dem Krankenhaus kann man aber auch Psychotherapie in der angeschlossenen Tagesklinik bekommen.
Ich bin bereits das zweite Mal in der Klinik und kann die Klinik und vor allem die angebotenen Therapien (Einzelgespräche, Gruppentherapie, KBT oder Kunsttherapie) empfehlen. Das Pflegepersonal ist stets greifbar, die Therapeuten und Ärzte unglaublich einfühlsam und der Aufenthalt hat mir wirklich etwas gebracht. Neben der Achtsamkeits Übungen und die Imaginationen die ich dort erfahren und erlernt habe, helfen mir im Alltag mit meinen Depressionen besser umzugehen.
Die Küche des Krankenhauses bietet wirklich vielfältige Kost und ist nicht typisch für ein Krankenhaus. Leider ist die Wartezeit in der Klinik nicht gerade kurz, aber es lohnt sich zu warten und die Therapie die mind. 6 Wochen bis maximal 12 Wochen dauern kann hier zu absolvieren.