Am 2.10.2017 wurde ich von Herrn Dr. Stefan Herberhold Chefarzt der HNO Abteilung an einem Zenker Divertikel operiert.
Seit mehr als 4 Jahren litt ich an diesem Divertikel mit immer neu
hinzukommenden Beschwerden. Z.B. Reflux, Hustenanfälle während
dem Essen und nur noch fast sitzend im Bett schlafen können u.v.m.
Ich danke hiermit ganz herzlich Herrn Dr. Herberhold und seinem Team
für die erfolgreiche OP, die dank seines Könnens auch noch endoskopisch durchgeführt werden konnte.
Alle meien Beschwerden gehören jetzt der Vergangenheit an unglaublich aber wahr.
Nochmals D A N K E Patientin Elsbeth Huber 80 Jahre
Liege zurzeit zwar noch auf der HNO des Waldkrankenhauses, hoffe und denke aber, es ist nicht zu früh für diese Rezension. Schreibe schon jetzt, weil ich gerade eh nichts anderes zu tun habe :-D
Ich empfinde das gesamte Personal als sehr freundlich und hilfsbereit.
Bin gut aufgenommen worden und fühle mich rundum gut versorgt.
Alles wirkt sehr modern und up to date.
Grund für die Aufnahme war eine OP im Nasen- und Nebenhöhlenbereich. Den operierenden Arzt kannte ich aus seiner Praxis in Sankt Augustin schon vorab.
Jetzt muss nur noch alles gut verheilen
Ich werde die HNO des Waldkrankenhauses in jedem Fall weiterempfehlen.
Sehr freundliches Personal. Gepflegte und saubere Zimmer. Kompetente Ärzte.
Ich habe hier meine Mandeln entfernen lassen und bin insgesamt 5 Tage hier verweilt. Die Schwestern waren zu mir sehr freundlich und auch das Essen war lecker! Die OP verlief super und ich hatte immer das Gefühl in guten Händen zu sein.
Mein Bett war super bequem und ich konnte gut schlafen und das Krankenzimmer glich eher einem Hotelzimmer als einem Krankenhauszimmer! Mein Aufenthalt war kurzweilig dank wlan ;) Meine Freunde durften mich ausserdem jederzeit besuchen, da die Besuchszeiten nicht wie in einem Gefängnis ultra streng geregelt waren ;D
Das Einzige, was man wissen sollte ist, dass man bei der Voruntersuchung, also der Aufnahme am Tag vor der OP etwas Zeit mitbringen sollte (ich habe 3,5 Stunden insgesamt gebraucht). Wartezeiten sind eben nicht zu umgehen aber dafür wurde ich vom behandelnden Arzt sowie der Anesthäsie gut über die Risiken der Op aufgeklärt und worauf ich achten muss.
Und auch als Privatpatient sollte man seine Versicherungsnummer kennen (was mir ehrlich gesagt neu war, aber sie haben diese verlangt. also vorher lieber nachgucken und nicht peinlich berührt gestehen dass man die nicht weiss und somit nachreichen muss [was allerdings kein problem war])
Kann das Krankenhaus nur weiter empfehlen.
Sehr unfreundliches Personal!! Voller verbitterter Menschen die nicht verstehen können, dass man sich nicht aussucht krank zu sein. Eine Zumutung für Patienten.
Ich war mit dem KRad gestürzt und hatte mir eine Verletzung an der Schulter zu gezogen. Meines Erachtens war das alles nicht so heftig. Aber das Team hat richtig professionell reagiert und mich von Kopf bis Fuß untersucht. Wie sich dann heraus stellte, war mein Schulterdach gebrochen. Dank der kompetenten und sehr freundlichen Behandlung bin ich nun wieder fit. Meinen herzlichen Dank an das gesamte Team. Daumen hoch.
Das Personal dort ist sehr Nett und hilfsbereit
leider gibt es dort eine Dame die als Leiterin einer Abteilung arbeitet die ist einfach nur unverschämt frech und meckert nur herum
Bin extra von Solingen nach Bonn für eine Operation gefahren und wurde nicht enttäuscht. Dieses Krankenhaus kann man in allen Belangen weiter empfehlen.
Ich war zwar nur 3 Tage da aber es hat alles gestimmt. Ärztliche Kompetenz und ein Rundum Wohlfühlpaket mit sehr nettem Pflegepersonal.
Die Ärzte, Krankenschwestern und das sonstige Personal, das ich dort kennengelernt habe, sind alle sehr freundlich gewesen und haben mich - im Rahmen ihrer Möglichkeiten - immer gut versorgt. Das hat natürlich auch damit zu tun, wie man in den Wald hinein ruft ;-)
Natürlich kann das in einem normalen Krankenhausbetrieb mit den ganzen Notfällen immer wieder zu Verzögerungen kommen. Kein Problem und verständlich. Beim Waldkrankenhaus existiert allerdings meiner Meinung eine extreme Zweiklassengesellschaft: die normalen (Kassen)Patienten werden gegenüber der "barzahlenden ausländischen Kundschaft," ganz klar benachteiligt. Das sorgt meiner Meinung nach für überdurchschnittlich höhere Wartezeiten und Verzögerungen. Dafür den Stern Abzug.
Schön ist, dass es seit einiger Zeit für die Patienten an der ordentliche, kostenlose WLAN Versorgung gibt. Die Tickets hierfür gibt es beim Empfang. Der Empfang über Mobile Datennetze war bis dahin oft Glückssache.
Wichtiger Tipp: unbedingt eine Firewall einschalten! Eingeloggte WLAN Geräte können untereinander kommunizieren. Das und Einiges mehr sollte aus Sicherheitsgründen besser anders konfiguriert werden (Stand 2015)
Pflegekräfte sind trotz Stress und Hektik immer nett und freundlich. Aufnahme, Besprechung und OP sind gut gelaufen, aber die Nachsorge ist leider schlecht.
Man liegt mit Schmerzen und Fieber im Bett, kann sich kaum rühren, ohne gleich erschöpft zu sein und statt vernünftiger Medikamente, bekommt man nur leichte Schmerzmittel, die nicht wirken, in verschiedenen Dosierungen. Darunter Novaminsulfon, was alles andere als ungefährlich ist und bei den durchaus bedenklichen Nebenwirkungen nicht mal hilft.
Auf mehrfache Nachfrage hin tut sich immernoch nichts, der Arzt sagt, es sei alles gut und sonst kriegt man nur zu hören, dass man essen und trinken soll. Sehr witzig, wenn man vor Schmerz nicht mal den eigenen Speichel schlucken kann (Hintergrund: Tonsillektomie, Gaumensegelplastik und Rachenzäpfchen gekürzt).
Mittlerweile werde ich eher ignoriert und vergessen und erhalte verwunderte Blicke, weil ich seit Tagen fast nichts esse und alles mehr oder weniger unangetastet zurückgehen lasse
Bin froh, wenn ich hier raus und wenigstens zu Hause in meinem eigenen Bett liegen kann.
Ansonsten bleibt zu sagen, dass das Krankenhaus eine schöne Lage hat. Es ist einigermaßen ruhig und gepflegt. Das Essen ist für Krankenhäuser typischer Durchschnitt.