Ich kann die negativen Beschreibungen nicht nachvollziehen. Ich bin in dieser Woche 2 X vor Ort gewesen, um mich hinsichtlich der Fahrzeugauswahl beraten zu lassen. Herr Werres (Verkaufsleiter) hat zunächst meine Präferenzen abgefragt und mich dann umfangreich und mit Geduld beraten. Dabei war er offen und ehrlich und hat die unterschiedlichen Merkmale an diversen besichtigten Fahrzeugen aufgezeigt. Da man als Kunde schnell ins schwärmen gerät hat Herr Werres mich und meine Frau immer wieder auf unsere eingangs als wichtigste Merkmale angegebenen Aspekte zurückgeführt. Ich bin selbst Unternehmer und hätte gern mehr Verkäufer dieser Natur! Unabhängig von der Person ist die Auswahl vor Ort sehr groß. Fazit: Ich bin mit der Beratung und der Auswahl vollumfänglich zufrieden gewesen und werde hier sicherlich wieder einkaufen.
Entgegen der vielen schlechten Rezensionen habe ich in Overath SEHR gute Erfahrungen gemacht. Es ging um eine Rückrufaktion von Knaus bei der mir viele Vertragshändler erst in Monaten hätten einen Termin geben wollen. In Overath wurde mir nicht nur innerhalb einer Woche geholfen sondern sie erledigten auch noch den lästigen Papierkram rund um Knaus und Garantie. Eine Dichtigkeitsprüfung wurde auch noch gemacht, bei der meine wartenden Kinder mit Getränken und Keksen versorgt wurden. Das Personal empfand ich als sehr nett und höflich.
Nachtrag: Die Geschäftsführerin hatte mich telefonisch kontaktiert und sich entschuldigt, was ich sehr gut fand. Man teilte mir mit das man die Kritik ernst nimmt und etwas ändern möchte. Würde mich freuen, warten wir mal ab wie es wird.
Kann ich leider nicht weiterempfehlen, obwohl ich vor ein paar Jahren dort ein Womo gekauft habe. 2011 habe ich mich dort im Gegensatz zu heute gut aufgehoben gefühlt. Heute ist meine Eindruck (speziell von einem Einzelnen) arrogant, unfreundlich. Man hat den Eindruck als wolle man nicht verkaufen. Uns hat man für eine Fahrzeugbewertung alles in allem drei Stunden warten lassen, um uns dann (unter anderem) Schäden zu unterbreiten, die uns 2011 schon als Verschleiß verkauft wurden.
Es wurde mit keinem Wort auf das Wohnmobil (ein Neufahrzeug) eingegangen, welches wir gerne kaufen wollten. Im Gegenteil, wir hatten das Gefühl das wir keins bekommen würden. Wir werden da sicherlich nicht mehr hinfahren und solange dort solch ein Desinteresse am Kunden (und seinem Geld) besteht, kann ich nur jedem raten: Finger weg
Wir haben einen Wohnwagen dort gekauft. Der Wagen an sich ist okay, die Beratung war aber nur durchwachsen gut - das Personal war nicht mit allen Aspekten des Fahrzeugs und von Wohnwagen generell gut vertraut. Zu Fragen nach gewissen Sonderausstattungen, Funktionen und Zubehör bemerkte man eine gewisse Ahnungslosigkeit.
Für Anfänger würde ich den Händler nicht weiterempfehlen.
Händler lehnte als Weinsberg Vertreter bei einem nicht bei ihm gekauften Weinsberg Caravan einen Garantiefall ab. Trotz angeblicher Europagarantie. Selbst an einer Dichtigkeitsprüfung hatte man kein Interesse. Zum Glück gibt es noch andere Caravanhändler die Wert auf zufriedene Neukunden legen. Bei so jemanden haben wir einen neuen Wohnwagen im Wert von 25.000 € bestellt. Pech gehabt liebes Caravan Center.
Ganz ganz schlimm. Absolut unfreundlich und arrogant. Ich hatte einen Termin für die Montage eines Fahrradträger. Da ich mir diesen in der Zwischenzeit selbst besorgt habe (80€ Ersparnis zu diesem Händler) wurde mir die Montage verweigert mit der Begründung, dass man nicht wüsste ob dieser Träger passen würde. Komischerweise wurde mir dieser von allen anderen Händlern empfohlen.
Bei der Wohnmobilwerkstatt 2 km weiter bekam ich sofort einen Termin trotz vollem Terminplan. Übrigens war der vorhandene Träger kein Problem.
Hier sollten sich alle Fragen ihr WoMo/Wohnwagen abzugeben.
Hände weg vom Camping CenterOverath!
Händler ist absolut nicht zu empfehlen!!
Als neu-Einsteiger sind wir ausgerechnet an das schwärzeste Schaf der Branche geraten. In 2015 haben wir auf der Messe ein Reisemobil der Marke Challenger mit umfangreicher Ausstattung beim Assistenten der Geschäftsleitung bestellt (glaubten wir)! Als die angeblich versprochene detaillierte Auftragsbestätigung dann kam, erlebten wir die Geschäftspraktiken des Camping Center Overath hautnah,“ Nichts stimmte mehr“! Die Innenausstattung, Möbeldekor, Auflastung vom Fahrzeug, SAT – Anlage inkl. TV, Navi und Rückfahrkamera, Alufelgen usw. usw. alles sollte im verhandelten Messepreis enthalten sein. Nichts wurde gemäß Absprache bestätigt, im Gegenteil, jetzt sollte das Reisemobil auf einmal mehrere tausend Euro mehr kosten. Wir haben dann noch versucht, mit der Geschäftsleitung zu verhandeln, ohne Erfolg, denn auch da spann der Assistent die Fäden, so das uns dann nur noch der Rücktritt vom Vertrag blieb! Auch das ging nicht, „Assistent und Frau Geschäftsführerin“ beharrten auf Erfüllung des Vertrags. Es folgte ein Rechtsstreit über 1 ½ Jahre vor dem Landgericht in Köln, wo der Begriff „Arglistige Täuschung“ mehrmals verwendet wurde. Den Prozess haben wir dann im Januar 2017 erfolgreich gewonnen.
FAZIT:
Uns wurde durch unseriöse Praktiken die Freude am Reisemobil gründlich vermiest aber……..es gibt ja auch Gott sei Dank, seriöse Händler.
Hände weg von diesem Händler „ speziell vom Assistenten der Geschäftsleitung“
Wir wurden sehr freundlich, Umfangreich und kompetent beraten. Außerdem ist uns positiv aufgefallen wie sauber und gepflegt und in welch tadellosem Zustand sämtliche Wohnmobile sind, was leider nicht immer selbstverständlich ist. Wir kommen bestimmt wieder.
Nicht mehr zu Empfehlen, Von familiären Betrieb mit super Service zum unfreundlich geführtem reinen Profiteur. Sollte mal die Person (Assistent der Geschäftsleitung) die derzeit die "Geschicke" leitet weg sein hoffe ich das zu alter Größe zurückgekehrt wird!
"Einmal und bestimmt nicht wieder!"
- Teil 1: Wir haben ein Wohnmobil (Hersteller „Knaus“) für 9 Tage gemietet und erlebten bei Rückgabe eine böse Überraschung. Im Ergebnis haben wir eine Strafe von 200 Euro für ein paar Handgriffe Fegearbeiten gezahlt, die innerhalb maximal 10 Minuten erledigt gewesen wären.
Doch der Reihe nach:
Wir hatten knapp ein halbes Jahr vor Reiseantritt einen Mietvertrag über ein Wohnmobil abgeschlossen. Bei der Mailkorrespondenz waren zahlreiche Dokumente mitgeschickt worden, die wir als sorgsame Kunden auch genau gelesen hatten. Bei Übergabe des Wohnmobils sollte ich noch kurz einen Zettel unterschreiben, den ich bei all dem Papierkram zuvor noch nicht erhalten hatte. Mir ist erst im Nachhinein klar geworden, was ich da auf die Schnelle unterschrieben hatte. Ich hatte es kurzum für mich in der Kernaussage reduziert auf: „Bring das Mobil pünktlich und gepflegt zurück!“ Hätte ich es zu dem Zeitpunkt in der wörtlichen Auslegung ernst genommen, hätten wir niemals ein Mobil von CCO mieten dürfen. Wir hatten hier einen gewissen Vertrauensvorschuss auf eine Bewertung des Gesamtbildes im Sinne der Verhältnismäßigkeit gegeben, so wie es in Rechtsfragen üblicherweise praktiziert wird.
Das besagte Dokument (welches wir im Nachhinein auf Anfrage erhalten haben) verschlechtert die Rechtsstellung des Kunden im Vergleich zu den rechtlich einwandfrei formulierten und in der Sache plausiblen AGB erheblich. So werden für diverse Versäumnisse des Kunden Strafen in Euro-Beträgen festgesetzt, ohne dass eine Spezifizierung im Sinne einer Abstufung gemäß der Verhältnismäßigkeit festgesetzt wird. Konkret: Es liegt ein Krümel auf dem Boden also unsauber, also Zahlung von 200 Euro; eine Minute zu spät zurückgegeben also zu spät (angefangener Zähltag), also Zahlung von 500 Euro. Das mag natürlich kein vernunftgesteuertes Wesen glauben, aber wir haben es so erlebt.
Aufgrund der Vorlage dieses Dokumentes direkt vor der Übergabe des Fahrzeuges (das Dokument hätte auch zuvor den zahlreichen anderen Anhängen hinzugefügt werden können), sprich der zeitlichen Positionierung, dass es keine Bedenkzeit für den Kunden gibt – er ist ja gerade auf dem Weg in den Urlaub – und des Umstandes, dass es turnusmäßig keine Ausfertigung für den Kunden gibt, ist es gerechtfertigt, die Seriosität des Vertragspartners in Frage zu stellen.
Uns war auch nicht bewusst, dass eine große Diskrepanz in der eigenen Leistung des CCO und der Anforderung an die Kunden besteht: Uns wurde ein Fahrzeug übergeben, das diverse erhebliche Beschädigungen aufwies. Die Liste an Beschädigungen bei Übergabe an uns sprengte den Rahmen der Formularvorlage. Anbei sei nur herausgehoben, dass bei der Übergabe sich Griffe der Plissees lösten und diese noch geklebt wurden, dass die Funktionsweise der Stoßstange aufgrund eines erheblichen Risses fraglich war und dass wir uns während der gesamten Tour um die Risse in der Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite sorgten. All dies hätten wir als in der Natur der Sache liegend erachtet, wenn es am Ende nicht um Fegearbeiten in der Heckgarage gegangen wäre.
Als wir uns zur Rückgabe des Fahrzeugs im Büro meldeten, zeigten wir unsere Begeisterung für Wohnmobilreisen und bekundeten lebhaftes Kaufinteresse an einem Wohnmobil allgemein und dem gemieteten konkret. Das gemietete Mobil hatte uns im Grundriss und Design überzeugt und wir hatten schon die Idee vorgedacht, ein Angebot für das Mobil mit seinen Mängeln im Ist-Zustand zu unterbreiten. Diese Gedanken endeten abrupt, als wir zur Abnahme des Vehikels nach draußen gingen.
(Fortsetzung folgt im Teil 2)