Freundlich und kompetent, auch bei schwierigen Bestellungen. Der kleine Laden hat eine große Vielfalt an Literatur, auch anderswo selten gesehener aus anderen Nationen im Angebot.
Sehr gute Atmosphäre. Bestellte Bücher "Ich war ein Mann der Straße" abgeholt. Ist schwer beschaffbar.
Die Buchhandlung wirkt zunächst so sympathisch. Nach mehreren schlechten Erfahrungen reicht es aber: Wenn man stundenlang wartet, weil die Chefin des Hauses gerade in einer Zeitschrift blättert, der Mitarbeiter mit dem Kunden vor einem beschäftigt ist - und dann ein Stammkunde hereinkommt, der sofort von ihr bedient wird, ohne dass man selber eines Blickes gewürdigt wird, ist das bezeichnend. Wenn man beim nächsten Mal von einer Mitarbeiterin Auskünfte erwünscht, man darauf hin gebeten wird, doch im Internet zu recherchieren, dann aber gerne zur Bestellung wiederkommen könne, dann bleibt einem schon der Mund offen. Und wenn man dann sieht, wie Frau Dagen sich vermeintlich für Demokratie einsetzt und dabei politisch am rechten Rand fischt, dann ist das erbärmlich. Da bleibt einem nur Thalia in der Nähe..- sehr sehr bedauerlich.
Wer von Gesinnungsdiktatur spricht weil man sich gegen Nazis ausspricht und auch noch pro Pegida ist, steht nicht dafür, wofür Bücher stehen sollten. Hass und Rassismus sind keine Meinung die es zu verteidigen gilt, es sind Verbrechen.
Nazis und Bücher haben sich noch nie gut verstanden.
Die Lesung japanischer Sagen mit musikalischen Einlagen auf der Klarinette, dargeboten durch eine Japanerin im Kimono, war sehr eindrucksvoll. Die Pause wurde passend mit einer Tasse Tee angenehm gestaltet. Der Raum ist gut geeignet für solche Veranstaltungen. Mir gefallen allerdings die harten Stühle und deren Anordnung nicht.