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About

Haus Oberallgäu is a bar, located at Richard-Wagner-Straße 14, 87527 Sonthofen, Germany. They can be contacted via phone at +49 8321 4675, visit their website www.haus-oberallgaeu.de for more detailed information.

Location :
Richard-Wagner-Straße 14, 87527 Sonthofen
Added by Jopie, at 25 March 2016

Opening Hours

  • Monday Closed
  • Tuesday 8:30 AM – 12:15 PM
  • Wednesday 8:30 AM – 12:15 PM
  • Thursday 8:30 AM – 12:15 PM
  • Friday 8:30 AM – 12:15 PM
  • Saturday Closed
  • Sunday Closed

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3 Reviews

  • Elke Und Jörg Müller
    31 March 2017

    Angenehme Atmosphäre, gutes Catering, schöne Räumlichkeiten für Schulungen und Präsentationen

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  • Ruediger Will
    21 May 2016

    Das Gebäude ist schon etwas in die Jahre gekommen.
    Trainingsraum unserer Tai Chi Gruppe

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  • Kim-Sascha Decker
    01 April 2016

    Ich war zu einer grandiosen Vorstellung des Kabarettisten Claus von Wagner hier. Diese war wirklich großartig, ist hier aber nicht Gegenstand der Bewertung. Bewertet werden soll ja das Haus Oberallgäu.

    Es ist völlig klar, dass ein Veranstalter das Maximum aus so einer Veranstaltung herausholen möchte. Aber wenn das derart zu Lasten des Publikums geht wie diese Woche, ist es des Guten eindeutig zu viel.

    Hätte man auf drei Sitzreihen verzichtet, hätte man seinem Vordermann nicht buchstäblich an der Schulter kleben müssen. Wenn jemand zur Toilette wollte, musste die halbe Reihe aufstehen oder in unmöglichen Verrenkungen irgendwie Platz schaffen, wo eigentlich keiner war. Ein Mittelgang hätte hier auch ganz gut getan. Aber auf diesen einen Platz pro Reihe wollte man wohl auch nicht verzichten.

    Wie hochbrisant auch aus feuerpolizeilicher Sicht die "Massen-Mensch-Haltung" war, konnte man sowohl in der Pause als auch am Ende der Veranstaltung sehen. Bis der Saal geräumt war, vergingen gut 15 Minuten. Ja, im Notfall hätte man die Notausgänge auf der anderen Seite aufgerissen. Aber viel schneller wäre ich aus der engen und vollgestopften Reihe so auch nicht entkommen.

    Der so überfüllte Saal hatte dann auch den Nebeneffekt, dass die Luft schnell derart verbraucht war, dass selbst der Künstler sich bei der Verabschiedung eine kleine Spitze nicht verkneifen konnte: "Die Atemnot musste man am Ende gar nicht mehr spielen".

    Was gibt's noch zu sagen? Das Catering-Team war super und hat sich alle Mühe gegeben, die bestimmt 600 Personen an der einen kleinen "Gastro-Insel" zu versorgen.

    Ich bin dem Veranstalter sehr dankbar, dass er solche Künstler wie von Wagner zu uns in die Provinz bringt und ich gönne ihm jeden Euro, wirklich. Aber an diesem Abend hat er weder dem Publikum noch sich selbst einen Gefallen getan. Für den nächsten großen Künstler fahre ich nämlich vielleicht doch lieber ein Stück und habe dafür dann keine Legebatterie-Atmosphäre.

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