Historisches Bauwerk mit einer schönen Orgel. Die Architektur und die Lage, am Ratzeburger See, finde ich beeindruckend. Mit dem religiösen Aspekt kann ich so gar nichts anfangen. Mich fasziniert jedoch die Fähigkeit des Menschen, solche bleibenden Monumente zu erschaffen.
Völlig überdimensionierter Kirchenbau in reizvoller Umgebung. Drinnen ziemlich dunkel, viele Altäre und eine Gedenkstätte an die letzten deutschen Kriege. Etwas, was ich in anderen sakrälen Bauten vermisse.
Insgesamt gesehen, empfehlenswert!
Ein schönes und interessantes Ausflugsziel. Und hinterher ist ein Besuch der Bischofsherberge sehr zu empfehlen: hervorragende Kuchen und leckerer TransFair-Kaffee.
שוכנת על הגבעה מעל לקצה הצפוני של חצי האי של רצברג. הקתדראלה המרשימה, שהוקמה בשנת 1154, היא אחת מכנסיות האבן העתיקות ביותר בצפון גרמניה. אם תיכנסו פנימה, תוכלו למצוא בקתדראלה גם מוזיאון קטן, שבו מוצגים מגילות, חפצים היסטוריים שונים ותצלומים המספרים אודות ההיסטוריה של המבנה.
כמה זמן מומלץ לבקר בקתדראלה? שעה לכל היותר.
A beautiful church with a real pretty cloister. Worth a visit!
Ein schöner Dom in toller Umgebung !
Wer auf der "kleinen Insel" spazieren geht
sollte dort unbedingt mal
vorbei und hinein schauen - anschließend
in der Sonne
den Blick über den See genießen ;)
Sie ist so schön
Einzigartig imposantes, frühmittelalterlich romanisches Backstein-Bauwerk in herrlicher Lage. Das eindrucksvolle Bauwerk ist eine dreischiffige spätromanische Basilika mit Querhaus und wuchtigem Westturm. Auf der Nordseite befindet sich der gotische Kreuzgang des angegliederten Prämonstratenser-Klosters (1251).
Ich bin kein Historiker, mich interessieren Geschichten und manchmal auch die Geschichte. Mit diesem Blick und Anspruch habe ich den Ratzeburger Dom besucht, zuletzt zur Gründung der Nordkirche Pfingsten 2012 und noch einmal während des Sommers. Meine Empfehlung: einfach mal einen Sonntagsgottesdienst besuchen, oder einen der zahlreichen Weiteren. So kann man ganz in Ruhe die Atmossphäre des Doms aufsaugen udn anschließend durch die Räume, Flure und Höfe sparzieren. Wird wieder ein Kirchenkaffee angeboten, unbedingt hingehen, auch als nicht Ortskundiger. Nicht wegen des Kaffees, sondern wegen der Gesprächsmöglichkeiten. Es ergibt sich eigentlich immer etwas.
Zu den Geschichten. Obwohl Ratzeburg vor der Wende im Westen lag (politisch) gehörte der Dom kirchenrechtlich zur Landeskirche Mecklenburgs, die allerdings aus bekannten Gründen die Verwaltung der Gemeinde nicht wahrnehmen konnte. Die Verwaltung wurde auf die Kirche Schleswig-Holsteins, später Nordelbiens übertragen. Auch nach der Wiedervereinigung blieb der Status des Doms erhalten. Daran hat auch die Gründung der Nordkirche scheinbar nichts verändert. Der Dom gehört zu keinem Kirchenkreis oder zu allen. Ein besserer Ort für die Gründung der Nordkirche? Mir fällt keiner ein.