Preise für Reifenwechsel ok. Dauerte etwa 1 Stunde, was ok ist. Natürlich wird beim Bezahlen versucht unnötige "Produktchen" anzudrehen, aber das weiß man ja vorher und kann es dann freundlich ablehnen ;-)
Typischer ATU. Kunden werden schnell "abgehandelt" und eine detaillierte Beratung sollte man nicht erwarten. Der Laden war voll und an der Beratung/Annahme stand nur ein Mitarbeiter zur Verfügung.
Gute Auswahl und sehr freundliche Mitarbeiter, die auch mal eine Glühlampe oder Scheibenwischer direkt einbauen/ anbringen 👍
Bisher wurde ich immer gut und freundlich bedient. Ein Fehler ist mal aufgetreten, in dem mam mir mal beim Reifenwechsel 3,2 pro Rad aufgefüllt hat. Werde ich beim nachsten Saisonwechsel beobachten. Sonst wie bei A.T.U. gewohnt sucht man alles mögliche an Fahrzeugmaengeln um es dem Kunden zu verkaufen. Aber das ist die Unternehmenspolitik und bei anderen Ketten auch nicht besser bzw. Fallen Dinge dort garnicht auf oder interessieren nicht.
Ich hatte ein Termin zwecks Ölwechsels und Dichtungswechsels"Ölverlust", bei der Terminvergabe wurde mir mitgeteilt das dass ungefähr 110 € kosten würde.
So eine Woche später die Kiste abgegeben und nachdem ich wieder das Auto abholen wollte berichtete man mir das der Ölwechsel gemacht wurde jedoch die alte Dichtung sei noch drin "Wer macht ein Ölwechsel wenn das neue Öl am Motor heruntertropft !?"
Man sagte mir die Dichtung wäre nicht auf Lager und müsste bestellt werden, völlig verdutzt suchte ich das Gespräch mit den Filialleiter fragte ihn ob es üblich wäre ein Ölwechsel durchzuführen wenn das neue frische Öl am Motor runtersuppt , Laut Filialleiter wäre es normal man hatte das Ersatzteil halt nicht mehr.und man müsste ein neuen Termin für den Dichtungswechsel machen ..gesagt getan 4 Tage später ein Termin geplant, jedoch sollte ich für diesen Termin nochmalig 200 € mitbringen.
Desweiteren nötigte der Mitarbeiter mich eine Anzahlung da zu lassen erst nach der dritten energischen Antwort meinerseits das ich wirklich nur zahle was auf der ersten Rechnung steht gab er auf..
Bei meiner weiteren Recherche 3 km weiter ein etwas teures aber gutes Reifen Unternehmen mit Service Verg.. wurde mir klar weshalb der Mitarbeiter versuchte mir das Geld aus den Taschen zu ziehen. Der Preis von Verg war 70 € günstiger.
Hier wird man Systematisch abgezockt wer hier spart zahlt später drauf Finger weg leutte
Service besser als bei anderen Filialen. Wartezeit muss man auch hier mitbringen.
Heute hatte ich meinen Toyota Prius zur 4-jahres Inspektion bei A.T.U Berlin - Pankow – West im Wilhelmsruher Damm 23/25 in Berlin.
Für den hervorragenden Service bedanke ich mich sehr! Es war alles bestens vorbereitet und zusammen mit dem Werkstattmeister konnte ich auch einen Blick unter den Wagen werfen. Alle Sonderwünsche wurden auf dem Auftrag vermerkt und auch exakt so abgearbeitet. Telefonisch erfolgte noch die Rückfrage, ob der abgelaufene Verbandskasten und das ebenfalls abgelaufene Reifen-Pannen-Set ausgetauscht werden sollen.
Der Wagen war termingemäß fertig und im Rahmen der Probefahrt wurde ich sogar noch von zuhause abgeholt (ich wohne in der Nähe). Der Werkstattmeister erläuterte detailliert alle ausgeführten Arbeiten und Tests.
Natürlich wurde das Fahrzeug innen auch saubergemacht.
Ich mehr als zufrieden mit diesem ausgezeichneten Service.
Früher mal Top, heute der größte Flop.
Ich (selbst gelernter aber zu fauler Kfz-Elektriker) hatte wegen eines Turboladerwechsels bei einem Golf 6 1.4 TSI in dieser Filiale angefragt. Erstmal herrschte augenscheinlich Ratlosigkeit, aber nachdem dann meine Fahrzeugdaten in den PC eingegeben wurden, war der passende Turbolader schnell gefunden. Der Preis lag erwartungsgemäß unter dem Preis von VW, ist halt aus dem Zubehör. Wegen des Einbaus musste der Meister zu Rate gezogen werden. Soweit okay.
Als der Mitarbeiter zurück kam teilte er mir mit, dass der Einbau alleine ca. 600 Euro kosten würde. Hinzu kommen dann noch weitere Arbeiten und Ersatzteile. So müsse bspw. der Rußpartikelfilter getauscht werden. Mein Einwand, dass mein Fahrzeug keinen hätte, da es sich um einen Benziner und keinen Diesel handelt, wollte er nicht gelten lassen. Ich war schon mehr als amüsiert, als er dann seinen Taschenrechner zückte und zu tippen begann. Seine Rechnung sah wie folgt aus:
900 € Turbolader,
600 € Einbau,
400 € Rußpartikelfilter,
250 € Einbau,
65 € Fehlerspeicher auslesen und durch den Einbau auftretende Fehler löschen.
Zzgl. Anbausatz des Turbolader, der nicht weiter beziffert wurde.
Ich wiederholte nochmals, dass ich einen Benziner fahre, der keinen Rußpartikelfilter besitzt. Er erwiderte nur, dass der Meister sagte, dass der gewechselt werden muss und das deshalb so ist. Meine Frage, ob es zwischen dem Meister und ihm vielleicht zu einem Kommunikationsproblem (vielleicht TDI statt TSI verstanden) gekommen ist, winkte er nur ab. Meine Aussage, dass das dann aber selbst VW neu sein wird, nahm er hingegen sehr ernst. Hier gäbe es regelmäßig Probleme mit VW und anderen Herstellern (Anmerkung: Ich kann mir vorstellen warum). Die Kosten die in Zusammenhang mit dem Fehlerspeicher aufkommen sollten, konnte er auch nicht erklären nachdem ich ihn fragte, warum hier überhaupt ein Fehler auftreten sollte. "Es tritt halt immer eine Fehlermeldung beim Teiletausch auf und diese müsse nunmal gelöscht werden", war seine Antwort.
Da ich einen Feuerwehreinsatz aufgrund eines bei mir auftretenden und nicht endenden Lachanfalls vermeiden wollte, sagte ich nur noch "damit wärt ihr aber deutlich teurer als VW". Seine Antwort "Wir können ja nun nicht bei allem billiger sein".
Für mich stellt sich nur noch die Frage, ob es Unwissenheit, versuchte und vom Unternehmen instruierte Abzocke oder eine Mischung aus beidem war. Fachwissen möchte ich dem Mitarbeiter jedoch absprechen. Er machte nicht den Anschein zu wissen, was er da von sich gab.
Ich kann mittlerweile nur jedem von ATU abraten oder gar warnen. Die Qualität der Werkstätten geht parallel mit der gesamten Entwicklung des Unternehmens einher. Nach dem Verkauf an diverse Beteiligungsgesellschaften, deren Ziel natürlich lediglich bei der Gewinnmaximierung liegt, wanderte hier wohl das gute (Fach-)Personal vorausschauend ab. Nicht umsonst endete das Unternehmen im letzten Jahr fast in der Insolvenz. Traurig aber wahr, hier zeigt sich mal wieder was passiert, wenn Beteiligungsgesellschaften in soliden Unternehmen rumfingern.
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