Sehr sympathisches Team und professionelle Beratung
Klasse Ärzte.
sehr freundlich, hilfbereich und die öffnungzeiten sind TOP!!
Wir haben mit Frau Werner (ehemals Wrieske) und auch den anderen Tierärtinnen in ihrer Praxis nur die allerbesten Erfahrungen gemacht: Kompetenz, Freundlichkeit und Geduld gehen hier Hand in Hand. Und die Möglichkeit der Hausbesuche stellt für uns ein besonders erfreuliches "Extra" da. Wir können Frau Werner/Wrieske und die gesamte Praxis nur weiterempfehlen !!!
Sehr geehrte Frau Wegener,
auch wenn ich Ihre Trauer und damit eine eingeschränkte Urteilsfähigkeit mit dem Wunsch, einen Schuldigen zu finden, verstehe, kann ich Ihre falschen Behauptungen bezüglich meiner Kollegin Dr. Bremus so nicht stehen lassen.
Zu Ihrer Erinnerung:
Tatsächlich betraten Sie am 24.09.15 erstmalig unsere Praxis. Wegen der 2 Wochen zuvor verlorenen Zecke führte Dr. Bremus auf Ihren Wunsch den Borreliose-Test durch. Außerdem fielen ihr zittrige Vorderbeine und eine beginnende Altersdemenz bei Lisa auf. Die Auskultation (Abhören) war zu dem Zeitpunkt unauffällig, lediglich die Backenzähne wiesen einen stinkenden, schmierigen Belag auf.
Am 12.10.15 waren Sie wieder da: Lisa war am Vortag umgefallen, sie wollte am Tag der Untersuchung nichts fressen. Bei der Röntgenaufnahme der hechelnden Hündin fiel neben diversen Arthrosen eine Verschattung über dem Herzen auf. SCHON AM 12. OKTOBER ! Fr. Dr. Bremus zeigte Ihnen das Bild und sagte Ihnen, dass ein Tumor möglich wäre, das Röntgenbild aber nicht ausreichend aussagekräftig und eine weitere Diagnostik sinnvoll wäre. Noch waren Lunge und Herz auskultatorisch unverändert, es lag keine Atemnot vor. Sie haben abwarten wollen.
Am 22.10.15 erfolgte die nächste Behandlung: Lisa hatte die ganze Nacht über gekrampft, war verwirrt und lief gegen Türen etc. Fr. Dr. Bremus bekämpfte die Krämpfe mit Medikamenten, stellte im Blut erhöhte Leberwerte fest und sprach mit Ihnen über eine evtl. nötige Euthanasie, da sich Lisas Zustand weiter verschlechterte. Bei der Nachbehandlung am Nachmittag gab sie ihr nochmal Flüssigkeit und versorgte sie weiter gegen Krämpfe. Sie betonten allerdings, dass Sie es weiter mit Lisa versuchen wollten.
Bei der telefonischen Rücksprache an den Folgetagen meinten Sie, dass es Lisa zu Hause wieder besser gehen würde, fragten aber wegen homöopathischer Medikamente gegen Schwindel, weil Sie die weiterhin bestehenden Krampfanfälle als Vestibulärsyndrom interpretierten.
Am 28.10.15 klapperte Lisa mit dem Unterkiefer und hatte offensichtlich Probleme wegen eines vereiterten Backenzahns, dessen Berührung sie als sehr schmerzhaft empfand. Atemnot lag weiterhin nicht vor. Meine Kollegin wollte wegen Lisas insgesamt schlechten Zustandes allerdings keine Narkose ohne Beatmungsmöglichkeit wagen, zudem Sie auch berichteten, dass es Lisa altersgemäß zu Hause wieder besser ginge.
In der Klinik am Waller See wurde wie auch bei uns ein sehr schlechter Zahnzustand mit hochgradigem Zahnstein und teilweise vereiterten Zähnen festgestellt - und KEINE Atemnot laut der Rücküberweisung an uns! Wegen der geplanten Narkose und einem ungleichmäßig lauten Herzschlag (rechts leiser als links) wurde ein nochmaliges Röntgenbild des Brustkorbs angefertigt, welches die Verschattung zeigte, die auch Dr. Bremus schon festgestelt hatte - nur inzwischen größer. Eine Ultraschalluntersuchung der Lunge und des Herzens, wie sie Kliniken vorbehalten ist, ergab dann die traurige Diagnose einer großen Masse (Tumorverdacht) neben dem Herzen und ein wenig Flüssigkeit im Brustraum, woraufhin Sie der Euthanasie zustimmten.
Wenn Sie den Ablauf noch einmal überdenken, sollten Sie feststellen, dass eine weitere Untersuchung schon ab dem 12.10.15 möglich gewesen wäre. Wenn Sie jemals eine verstärkte Atmung bei Lisa erwähnt hätten, hätte Ihnen meine Kollegin sicherlich dringend zu einer Ultraschalluntersuchung geraten. Auch wir wollen nicht, dass unsere Patienten unnötig leiden. Daher hat Dr. Bremus schon am 22.10.15 mit Ihnen über die Möglichkeit gesprochen, Lisa zu erlösen.
Eine besserere Beobachtung der Zahngesundheit in den letzten Jahren und Monaten hätte Lisa möglicherweise die letztendlich lebenslimitierenden Zahnprobleme erspart. Ohne Atemnot hätte sie vielleicht sogar noch eine Weile mit einem Tumor in der Brust leben können.
Vielleicht überlegen Sie sich, was Sie schreiben, bevor Sie eine ordentlich und gewissenhaft arbeitende Tierärztin beschuldigen!
Mit freundlichen Grüßen, Sonja Werner geb. Wrieske (Praxisinhaberin)
Eine trauernde Hundebesitzerin muss sich was von der Seele schreiben…
Unsere kleine Lisa 16 Jahre (Jack Russel) war damals bei Dr. Möller in Behandlung, vor 1,5 Jahren wurde sie dort operiert (Gebärmuttervereiterung), diese OP überstand sie sehr gut und erholte sich sehr schnell.
Nur war Dr. Möller für mich zu weit weg vom Schuss (wir wohnen in Veltenhof).
Am 24.09.2015 wechselte ich also die Arztpraxis und Frau Dr. Bremus untersuchte unsere Hündin.
Ich erklärte ihr, dass ich mir Sorgen machte um unseren Hund, sie machte in die Wohnung, was sie sonst nicht machte und dass sie sehr viel schläft.
Frau Dr. Bremus hörte ihr Herz ab, da hätte ihr schon was auffallen müssen…
Ich sagte Frau Dr. Bremus, dass sie vor zirka einem Monat eine Zecke hatte und ich gerne einen SNAP Test hätte, um auszuschließen, dass es der Borrelia Virus ist.
Gesagt getan, es war nicht der Fall.
Nach und nach nahm unsere kleine immer mehr ab (nicht an Gewicht, aber ihr Zustand wurde schlimmer).
Ich erwähnte auch immer wieder, dass wir nicht möchten, dass unsere Kleine leidet.
Nach dem ich dann noch einige male dort war und weitere unnötige Untersuchungen stattfanden hieß es bei ihren letzten Symptomen, es ist ihr Zahn, der Ihr Schmerzen bereitet, sie aber unsere Hündin nicht operieren kann.
Daraufhin, rief ich einen Tag später in der Tierklinik am Waller See an, da wir uns sicher waren, dass die Aussage von Frau Dr. Bremus richtig sei und es nur ihr Zahn, war, der ihr Probleme machte.
Ich vereinbarte also einen Termin in der Tierklinik am Waller See, um eigentlich ihren Zahn ziehen zu lassen, worauf der Arzt nichts anderes machte, wie Frau Dr. Bremus. Er hörte ihr Herz ab und meinte, dass sich die linke Seite nicht gut anhören würde. Daraufhin meinte der behandelnde Arzt, dass er gerne noch mal ein Röntgenbild machen möchte (was übrigens auch Frau Bremus machte).
Auf dem Röntgenbild in der Tierklinik konnte man EINDEUTIG erkennen, dass es ein sehr ernstes Problem war, was unsere Kleine hatte.
Also, zeigte man mir, bei einem Ultraschall genauer, dass sie sehr leidet.
Was Frau Dr. Bremus nicht erkannte, als wir am 28.10.2015 noch einmal da waren, unsere Hündin hatte KEINE Zahnschmerzen hatte, sondern sie japste nach Luft!!!!!
Unsere kleine Hündin litt seit dem Tag (eigentlich schon länger, aber besonders, seit der Woche, wo ich das erste Mal in der Praxis vorstellig war) unter einem großen Tumor, der an ihrem Herzen saß und schon tief den linken Lungenflügel einengte.
Immer wieder wurde man vertröstet und es hieß in der Praxis, sie leidet nicht, sie hat keine Schmerzen.
Es ist traurig, dass sie im Grunde genommen, seit dem ich das erste Mal in der Praxis war, litt und nichts anderes gemacht wurde, wie in der Tierklinik, nur mit dem Unterschied, dass die Tierklinik die Ursache SOFORT fand und unsere Kleine vom Leid erlöste.
Ich kann diese Praxis leider keinem liebenden Tierbesitzer empfehlen.
Die herzlichste und beste Tierärztin die mir je begegnet ist!!!~das ganze Team ist super!!!Fühlen uns dort immer bestens aufgehoben und unsere Hündin hat noch nicht mal Angst wenn sie die Praxis betrittich denke das sagt alles :-) ~danke!!!!