Wurde nach einem Roller-Auto-Unfall vom Krankenwagen hierher gebracht. Nach einer kurzen Untersuchung und ca. einer Stunde Wartezeit bekam ich ein CT mit Kontrastmittel. Danach musste ich fast eine Stunde warten, weil es im Krankenhaus keinen Radiologen gab und die Bilder erst mal irgendwohin zur Beurteilung geschickt werden mussten. Währenddessen durfte ich nicht aufstehen, hatte aber durch das Kontrastmittel höllischen Durst. Trotz zigfachem Nachfragen bekam ich aber die ganze Zeit nichts zu trinken, weil es auf der Station keine Strohhalme oder andere Möglichkeiten gab, um einem Patienten, der nicht aufstehen darf, etwas zu trinken zu geben.
Auch wurde ich nicht darüber aufgeklärt, dass man nach dem Kontrastmittel viel trinken soll.
Bis zum Ende der Behandlung wurde ich nicht gefragt, ob es ein Arbeitsunfall war und obwohl es ganz am Ende nachgefragt wurde, wurde es nicht vermerkt, weshalb ich später Schwierigkeiten hatte.
Zwei Sterne, weil manche vom Personal sehr nett und hilfsbereit waren.
Danke liebes Diabetesteam, Zwei Wochen nur immer freundliche Schwestern, Pfleger und Ärzte und ein super informatives und lehrreiches Schulungsprogramm. Besonders möchte ich die drei Diabetesberater des Schulungsprogramms hervorheben, die mir die Hoffnung gegeben haben, meinen Diabetes Typ 2 doch noch in den Griff zu bekommen. Immer ein offenes Ohr für Fragen und immer für die Patienten da. Weiter so und nochmal vielen Dank :-)
Der Weg wurde mir von Euch gezeigt, jetzt liegt es an mir auf Ihm zu bleiben.
Immerhin wurde meinem mann dort, nach einem blinddarm durchbruch den der hausarzt nicht erkannte, das leben gerettet
Gute und motivierte Fachärzte in der Ambulanz (insbesondere die "jüngeren") jedoch beginnt die Hölle nach Aufnahme auf Station.
Fachkräfte teils mega unfreundlich. Hören sich Beschwerden nicht an. Man bekommt auf Anfrage nichts zu essen, obwohl der Arzt es erlaubt hat ( Zitat Schwester: "ich habe 20 Jahre Berufserfahrung, ich weiß es besser").
Es finden anscheinend auch keine Übergaben statt. Keiner kennt den aktuellen Gesundheitsstand. Ärzte bekommt man nicht zu Gesicht. Es werden falsche Versprechen gemacht. Die Zimmer haben keine Jalousie, schlafen unmöglich ( und das bei einem Premium Einzelzimmer).
Meiden sie das Krankenhaus! Lieber direkt in die Uniklinik.
ACHTUNG FINGER WEG!!!
Dieses Krankenhaus kann man kaum in Worte fassen. Nicht nur dass bei meinem Vater nicht rechtzeitig bei einem Schlaganfall reagiert wurde und er daher halbseitig gelähmt war, sondern hier werden auch falsche Medikamente verabreicht, obwohl eine Unverträglichkeit vermerkt ist. Das einzige was darauf dann folgt ist eine billige Entschuldigung! Die "Ärzte" spielen dort mit dem Leben Ihrer Patienten! Dieses Krankenhaus verdient lediglich eines: eine Klage!!!
kranke da
Hatte mal auf dem Weg von der Arbeit nach Hause einen Autounfall. Ich bekam eine Platzwunde am Kopf und musste geröntgt werden. Auf dem Röntgenbild war ein schwarzer, erbsengroßer Punkt im Unterkiefer zu sehen. Das Personal und der behandelnder Arzt sagten nichts. Der Arzt hatte mir nur die Kopfwunde zugenäht. 2 Monate später bekam ich Zahnschmerzen im Unterkiefer. Der Zahnarzt stellte eine 4 Jahre alte Zyste (Krebs) fest. .scheiß Nazis ! Nachkommen von Faschisten !
Abulanz und Chirugie sind gut mit freundlichem Personal
Aber nur weil man keinen Stern nicht machen kann
Bin aus Berlin angereist, da ich dort keine Hilfe mehr bekam. Jahrelange Darmbeschwerden wurden hier im St. Antonius erneut untersucht, erkannt und beseitigt. Ich bin von den Schmerzen befreit und sage danke. Danke für die Behandlung und Betreuung und für ein neues beschwerdefreies Leben