Ich bin hier sehr zufrieden mit der Behandlung, freundliches Personal, Therapeuten, Reinigungskräfte und Küche.
Am 02.11.16 wurde ich arbeitsunfähig entlassen, habe hier festgestellt dass es die Arbeitsatmosphäre war die mich krank gemacht hat und habe heute einen neuen Arbeitsplatz.
Mir hat der Aufenthalt hier gut getan, jedoch ohne Eigeninitiative läuft nix, man muss schon in die Puschen kommen!!!! :-)
Immer wieder gern
Am Anfang sollte man wissen: Ein heilen ist nicht möglich aber hilfe zum besseren verstehen und umgang mit seiner Krankheit bekommt man hier auf alle Fälle.
Ich habe dort sechs Wochen verbracht. Am Anfang kam die Frage was soll ich hier und wie kann man mir helfen. Es hat kaum ne Woche gedauert und ich wusste hier bin ich richtig.
Die Klinik wirkt nicht als solche, sondern sehr Familiär. Max 100 Patienten so kennt man schnell alle und fühlt sich nicht fremd. Auch das Personal war sehr zuvorkommend und hilfsbereit, man merkte, das von der Hausdame über das Küchenpersonal zu den Schwestern und den Ärzten alle auf die Belange und Erkrankungen der Patienten eingestellt waren und so für jeden ein offenes Ohr hatten. Die Therapien und die zahllosen Gespräche mit andern Patienten waren sehr hilfreich. Es gab auch ein umfangreiches Angebot zur Freizeitgestaltung.
Um es zusammenzufassen, für mich eine sehr positive Zeit. Bin auf alle Fälle beim Ehemaligen Treffen dabei.
Ich bin hier sehr zufrieden mit der Behandlung, freundliches Personal, Therapeuten, Reinigungskräfte und Küche
Eine tolle Klinik mit super nettem Personal. Ich bin sehr dankbar,dort gewesen zu sein. Mit fehlen alle sehr.
Die Verwaltung der Klinik ist hilfsbereit und freundlich. Nicht jedoch das Ärzte-Team. In meinem Fall wollte die Verwaltung einen auf meine religiösen Bedürfnisse abgestimmten persönlichen Speiseplan einrichten, die Küche der Klinik hatte damit ebenfalls kein Problem, da dies üblich sei, spezielle Essen bei Allergien oder Religion für den einzelnen Patienten zuzubereiten. Einer der Oberärzte jedoch verhinderte dieses Vorhaben von Verwaltung und Küche. Seiner Meinung nach sollte ich im Rahmen der Therapie sort lernen, mich mit dem bestehenden Angebot abzufinden (Also Vegetarier werden oder mit meiner Religion zu brechen). Ich war nicht aufgrund einer Ess-Störung in diese Klinik sondern wegen Depressionen in einer völlig anderen Zusammenhang. Aus diesem Grund empfand ich diese Einmischung des Arztes in meine Ernährungsgewohnheiten diskriminierend. Nach Rücksprache mit der Deutschen Rentenversicherung (Kostenträger) habe ich meine Reha in der Burgenlandklinik abgebrochen und darf in eine freundlichere Klinik wechseln.
Vor über 14 Jahren wurde ich psychosomatisch in der Burgenlandklinik in der Einheit von Körper, Seele und Geist im Multi professionellen Therapeuten-Team behandelt. Ich wollte meine Arbeitsfähigkeit wiedererlangen, doch musste ich meine Grenzen anerkennen. Es folgte Rente, Herzinfarkt mit 14 Nachoperationen und 90 Prozent Schwerbehinderung. Gern erinnere ich mich an den täglichen Morgenlauf um das Gradierwerk, die herzliche Atmosphäre und das wunderschöne Essen.
Peter Piatek sagt herzlich Danke