Sehr einfühlsamer Mitarbeiter. Haben uns gut aufgehoben gefühlt. Es wurde uns nichts aufgedrängt. Der Ablauf der Einäscherung war auch reibungslos.
Leider musste ich meinen über alles geliebten Aggi einäschern lassen. Die gesamten Mitarbeiter sind auf meine Wünsche eingegangen und waren sehr nett und warmherzig. Aggi war 12 Jahre und 4 Monate alt und ich hätte mir nichts würdevolleres für ihn vorstellen können. DANKESCHÖN
Ich bin wirklich insgesamt sehr zufrieden mit dem Krematorium. Ich habe sie am Nachmittag angerufen weil leider mein Hund verstorben ist und wollte die Abholung für den Abend beauftragen. Ich habe mit zwei Mitarbeitern gesprochen, eine sehr nette Dame und ein etwas (gefühlt älterer) schroffer Herr, der leider nicht den richtigen Ton getroffen hat. Aber der junge Mann, der meinen geliebten Hund abgeholt hat, hat alles wieder wettgemacht. Sehr nett, sehr einfühlsam, sehr angenehm. Er wollte mir auch nichts aufdrängen. Er hat mich auch wie besprochen vorher angerufen und Bescheid gesagt wann er genau vorbeikommt. Bei der Abholung der Urne war der nette Mitarbeiter auch wieder da und hat mit mir die Übergabe gemacht. Daher vergebe 5 Sterne
Wir sind froh und dankbar das wir unseren geliebten Kater an diesem Ort verabschieden und einäschern konnten. Das Team war sehr freundlich und man hat sich alle Mühe gegeben uns die letzten Minuten mit unserem Moritz schön zu gestalten. Vielen Dank!
Andächtig. Würdevoll. Ruhig. Wenn man in diesem Zusammenhang von schön oder gelungen überhaupt reden möchte hier stimmte einfach alles! Man kam sich zu keinem Zeitpunkt wie ein lediglich zahlender Kunde vor. Verstanden und zuvorkommend wurde man begrüßt, beraten und letztendlich auch bei diesem Weg begleitet. Die Anlage, das Gebäude und das Konzept macht es einfacher sein langjähriges Familienmitglied über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
Vielen lieben Dank!
Nachdem wir im Internet mehrfach die Homepage besucht hatten und auch viele gute Rezensionen im Internet gelesen haben, haben wir uns entschlossen, im Todesfall einer unserer geliebten Fellnasen Portaleum mit der Einäscherung zu beauftragen.
Dieser traurige Fall ist für uns nun Anfang März Realität geworden. Wir sind direkt mit dem PKW vom Tierarzt, wo unsere viel zu junge geliebte Katze eingeschläfert werden musste, nach Pankow gefahren.
Die Begrüßung war sehr zurückhaltend, was aber auch an einem unterbrochenen Telefonat gelegen haben mag. Uns wurde gesagt, wir sollten am großen Glastisch im Foyer Platz nehmen. Bald erschien dann auch ein Herr und fragte worum es denn gehen würde. Nach der Schilderung stutzten wir das erste Mal. Kein Wort des Beileids! Nicht mal ein „das muss sehr schwer sein für Sie“. Nichts. Der Mann war vollkommen geschäftsmäßig. Es wurde daraufhin ein Vertrag hervorgeholt und nüchtern gefragt, ob man denn eine Einzel- oder Gruppeneinäscherung wünschte. Als wir, völlig aufgelöst und voller Schmerz, äußerten, dass wir eine Gruppeneinäscherung in Erwägung ziehen, verzog der Mann das Gesicht und sagte:“ Das wollen Sie wirklich für ihr Tier?“. Es war sehr schnell klar, dass die Einzeleinäscherung für Portaleum lukrativer ist. Wir, immer noch zu verstört für klare Gedanken, willigten ein. Im Schweinsgalopp wurde dann noch eine Urne ausgesucht, wobei der Berater unsere Katze die ganze Zeit als „er“ ansprach.
Dann wurde gefragt, wie schwer der Kater denn sei (es ist eine Katze…) wir konnten das nicht genau sagen, also teilte er uns mit: „dann muss ich jetzt nachwiegen“. Wir saßen dann noch eine knappe Minute weinend über unserer toten, geliebten Katze, während der Herr, ungeduldig, hinter uns wartete. Dann trug er kommentarlos die Transportbox mit unserer Kleinen weg und verschwand. Zurück kam er mit der leeren Box und der Mitteilung, wir mögen eine Woche später anrufen und nachfragen, ob wir die Urne abholen können.
Den so hoch angepriesenen Raum zum Verabschieden haben wir nie zu Gesicht bekommen. Wir wurden behandelt, als hätten wir einen Staubsauger in die Reparatur gegeben, nicht ein Familienmitglied verabschieden müssen
Voller Schmerz und ziemlich verstört verließen wir das Portaleum. Es mag sein, dass dies eine Ausnahme war. Aber das Erlebte hängt uns bis heute nach.
Wenn man sich das Werbeprospekt anschaut und dort liest: „Sie stehen im Mittelpunkt unserer ganzen Aufmerksamkeit und Arbeit. (…) Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen beim Abschied von Ihrem Haustier mit persönlicher Betreuung und individueller Beratung zur Seite zu stehen.“ Fragen wir uns, warum wir das erleben mussten?
Ich war positiv überrascht wie viel Verständnis und Empathie hier geteilt wurde im Portaleum. Alles war unkompliziert und die Mitarbeiter haben sich verständnisvoll und liebevoll um uns Angehörige gekümmert. Unser Hund Chapie hat seinen Weg über die Regenbogenbrücke gefunden ( so laut Zertifikat des Portaleums). Ich bedanke mich für alles und hoffe, das dass Portaleum lange erhalten bleibt . Wir haben unseren kleinen selbst hingefahren , aber das Portaleum holt natürlich auch den Liebling ab. Die Auswahl der Urnen ist gross und für jeden etwas dabei. Die Beratung durch die freundliche Dame am Empfang war auch sehr liebevoll und hier ist man wirklich nicht alleine mit dem Schmerz.
Gruss aus Berlin
Dieser letzte Gang ist so furchtbar und so sehr emotional. Wir haben uns entschieden, unseren Seelenkater ins Portaleum zu bringen und auch anschließend wieder mit nach Hause zu nehmen. Die Atmosphäre war der Trauer angemessen und die Betreuung aufmerksam und einfühlsam. Die Mitarbeiter sind sehr bemüht, einem das Gefühl zu geben, dass jedes verstorbene Tier individuell behandelt wird. Wir würden es immer wieder so machen.
Habe mich nicht gut betreut gefühlt.
Meine Katze ist am Abend in der Tierklinik verstorben. Am nächsten Tag habe ich mich online informiert und für die Gemeinschaftseinäscherung entschieden, außerdem sollte meine Katze in der Klinik abgeholt werden.
1. Anruf am folgenden morgen: wirklich netter Mitarbeiter, sagte ich solle mich in Ruhe verabschieden und dann noch mal anrufen. Katze würde nachmittags abgeholt und ich könnte per Überweisung zahlen.
Katze in der Klinik verabschiedet und dort die Mitarbeiter informiert.
2. Anruf beim portaleum: Ich soll bitte möglichst das Geld in der Klinik hinterlegen und Katze kann erst am folgenden Vormittag abgeholt werden. Darauf bestanden, dass ich nicht noch mal in die Klinik fahre und gerne überweisen möchte. Das war dem Mitarbeiter offenbar nicht so recht, aber wurde akzeptiert.
Klinik über die Änderung der Abholung informiert.
Am folgetag zweimal bei der Klinik nachgefragt. Katze lag weiterhin dort. Am Spätnachmittag rief mich dann die Klinik an und teilte mir mit, dass portaleum es nicht schafft.
Tag 3, Mittagspause, Katze liegt immer noch in der Klinik. Beim Portaleum beschwert, wo man mir mitteilte, die Abholung sei ja nicht so dringend gewesen da die Tiere in der Klinik gekühlt werden. Fand ich jetzt nicht so einfühlsam.
Gegen 16 Uhr Anruf aus der Klinik, Katze wurde abgeholt.
Am Folgetag kam dann die Rechnung. Die erste Email konnte wegen falscher Adresse nicht zugestellt werden, und die Rechnung bezog sich auf ein Tier anderen Namens.
Insgesamt blieb ein sehr schales Gefühl,
Nice