Jest to gotycka świątynia w Stralsundzie, portowym mieście na północy Niemiec (Meklemburgia-Pomorze Przednie). Poświęcona jest św. Mikołajowi z Miry, patronowi żeglarzy i rybaków. Stralsundzka fara jest świadectwem dawnej potęgi mieszczańskiej, kiedy miasto należało do Związku Hanzeatyckiego i było jednym z ważniejszych przykładów architektury ceglanej. Należy do ważniejszych punktów Europejskiego Szlaku Gotyku Ceglanego. Wnętrze zachowało cenny wystrój, w tym fragmenty gotyckich malowideł ściennych, liczne tryptyki z XV wieku, cztery krucyfiksy, pochodzący z 1394 zegar astronomiczny – dzieło Nicolausa Lillienvelda. Sąsiaduje z gotyckim ratuszem i kamieniczkami, całość tworzy południową pierzeję Starego Rynku. Dwie wielokondygnacyjne wieże (południowa wieża wys. 103 m[1]) dominują w panoramie miasta.
Groß und schön.
Es ist eine Frechheit, dass man für den Zutritt in ein Gotteshaus Eintritt (oder wie hier als Erhaltungsgebühr bezeichnet) bezahlen soll. Ich bin davon überzeugt, dass man mit einer Spende mehr erreichen würde.
Jesus hat im Tempel die Tische der Händler umgeworfen; so kam ich mir hier auch vor.
Von aussen sehr schön. Bin aber der Meinung Kuchen sollten ohne Eintritt sein. Meine persönliche Meinung
Wir konnten leider nicht rein, aber alleine von außen sollte man die Kirche gesehen haben. Auf den Platz davor lässt es sich schön Cafe trinken.
Einfach bezaubernd
Einmalig schön!
Eine sehr schöne Kirche. Für diejenigen die sich über Kommentare aufregen, die den Eintritt bemängeln. Deutschland ist das einzige Land auf der Welt in dem man Kirchensteuer zahlt, die Kirche hat ein immenses Vermögen, davon könnte die Kirche auch instandgehalten werden.
Ein Ort zum Innehalten. Wir sind immer wieder sehr berührt.
Wunderschön und das Orgelspiel gigantisch!
Der Eintritt trägt zum Erhalt der Kirche bei und ich finde es traurig, das Leute wg. 3 € "Eintritt" die Nikolaikirche mit nur 3 Sternen bewerten,, aber spenden würden diese Personen leider auch nichts! Soviel zum Thema "Geiz ist geil"