Guten Tag zusammen, ich kann nur positives erzählen über dieses Krankenhaus. Meine Eltern sind aufgrund ihrer Vorgeschichten von wehwehchen sehr oft in einer sehr kritischen Lebenssituation geraten und wurden öfters ohne Voranmeldung ins Krankenhaus gebracht und werden immer gut versorgt. Natürlich gibt es Momente, wo man lange warten muss. Ein normaler Menschenverstand würde selbst die Situation erkennen, wenn da Hochbetrieb geleistet wurde, da ist man nicht alleine mit dem Schicksal. Auch ich habe meine Eltern selbst gebadet und die Bettwäsche gerne freiwillig gemacht, die Schwestern im Krankenhaus hätten es auch getan. Ich versetze mich gerne in der Situation von meiner Mutter. Ich mag auch nicht, wenn mich Fremde anfassen. Deshalb habe ich sogar die Schwestern gebeten, ob ich es machen darf. Es ist bei uns in Asien was ganz normales für die alten Menschen da zu sein. Es ist ein Krankenhaus und kein Pflegeheim ! Das Personal gibt sich echt Mühe und sind sehr zuvorkommend ! Versuch mal im Ausland krank zu werden, da gibt's nicht mal was zu essen. Wenn jeder mitdenkt und mithilft, dann wäre das Leben viel einfacher. Man hört immer wieder in Medienberichte, wie viel Überstunden die Personalkraft im sozialen Bereich leisten und dazu zum Verhältnis wenig verdienen! Mitdenken, statt die Verantwortung auf andere herschieben! Natürlich werden nicht alle meine Meinungen befürworten, aber Rücksicht und Verständnisvoll hat noch keinen geschadet ! In dem Sinne eine schöne Woche.
Zu wenige Parkplätze, Patienten müssen teilweise auf den Gängen liegen und Wartezeiten von bis zu 6 Stunden wenn man in die Notaufnahme geht.
Ein gesamtes Krankenhaus zu bewerten ist wohl kaum jemand möglich. Es kommt immer darauf an wer mit welchem Anliegen dieses aufsucht. Das SRH Simaringen bietet ein breites Spektrum an Behandlungen und Zertifizierungen in vielen Bereichen. Wo der eine Patient etwas beklagt wird dies wieder vom nächsten gelobtwie überall ist es doch so, dass ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Wenn ein Mitarbeiter gerade aus welchem Grund auch immer die Erwartung nicht erfüllt hat muss nicht immer das gesamte Klinikum schlecht sein. Die Bewertung eines Klinikums ist immer sehr individuell und vom Behandlungserfolg abhängig was nicht verallgemeinert werden kann. Ich selbst war schon des öfteren amulanter und stationärer Patient und konnte mich nie beklagen. Klar hat dieses Haus inzwischen baulichen Sanierungsbedarf . Daran wird ja auch gearbeitet. Medizienisch und fachlich gut aufgestellt. Kritiker gibt es immer. Ganz klar gibt es auch Fälle wo im Nachhinein bessere Behandlungsergwbnisse zu erzielen waren. Waren diese aber unter allen Aspekten auch vorplanbar ???? Vielen offene Fragen und umso schwieriger eine objektive Beurteilung. Nur ein Urteil ist objektiv abzugeben: Tag täglich parken private Besucher auf den ausgewiesenen Taxi -oder Behinderten- Parkplätzen. Diesen ist wohl alles egal und nicht bewusst wie sie andere beeinträchtigen. Hier sollte die Klinikleitung einen kontrollierten Zugang schaffen mittels Schranke.
Meine Schwägerin wurde mit Bandscheibenvorfall eingeliefert. 1 Woche wurde trotz sehr starke Schmerzen nichts chirurgisches unternommen. Die Schmerzmittel schlugen auch nicht an. Ständig wurde auf Geduld gedrängt. Am Schluss wurde behauptet, das sie seelische Probleme hat. Auf eigene Kosten hat ihr Ehemann sie nach Tuttlingen verlegen lassen. Dort wurde Sie sofort operiert. Leider wurden die Nerven höchstwahrscheinlich in dieser Woche so stark verletzt, dass Sie immer noch unheilbare schmerzen hat.
Unfreundliches Personal an der Pforte Bauweise veraltet lange warten Zeiten Ärzte Top und Pflegepersonal aber alles andere eine glatte 5-
Kann leider kein gutes Feedback geben da Die Belegschaft sehr schlampig arbeitet. Ich hoffe es wird nachgebesser.
Leider muss ich zum wiederholten Mal feststellen, dass das Krankenhaus Sigmaringen nicht das hält was es verspricht und den Informationsmappen anpreist
Eines kann ich hier nur lobend erwähnen, dass ist die Notfallaufnahme!! Die Erstversorgung hat hier sehr gut funktioniert, das Personal ist dort sehr freundlich und man wurde über alles informiert.
Sobald man aber diese Abteilung verlässt ist man verlassen.
Ein Patient wurde nach einem Unfall und der Erstversorgung in Sigmaringen in den Bereich H verbracht.
Bei der ,,Aufnahme war ich selbst dabei.
Man hat den Patienten gar nicht angesprochen, das Programm Aufnahme lief ab, der Patient kam in ein Zimmer das wars.
Keine Fragen ob er noch etwas braucht wie er sich fühlt, Wundversorgung Fehlanzeige !
Der Erstzugang lag noch vom Rettungsdienst, der war aber bereits Blutverschmiert und durch.
Trotzdem bekam er hier noch Flüssigkeit und Schmerzmittel.
Der andere Arm konnte nicht bewegt werden und ich fragte eine Schwester ob es denn nicht möglich wäre den Zugang am anderen Arm zu legen der nicht bewegt werden kann denn wenn der Patient nur eine Knickbewegung mit dem beweglichen Arm machte lief die Infusion nicht weiter.
Die Schwester lief an mir vorbei und sagte "dann soll er den Arm halt nicht bewegen"
In diesem Moment war ich erstmal baff, was macht eigentlich ein Patient, der niemanden hat, hilflos und alt ist?
Es ging weiter, die Bettwäsche war bereits am ersten Tag mit Blut verschmiert auch das Kissen.
Problem: es hat niemanden interessiert
Nach 2 Tagen wurde die Bettwäsche von den Angehörigen gewechselt. Das war der Punkt an dem ich dann langsam richtig sauer wurde!
Eine Schwester ermutigte den Patienten doch zu gehen, sprich sich selber zu entlassen.
1. Frage: wie kommt eine Schwester darauf soetwas zu sagen oder zu verantworten?
2. Frage: weiß diese Schwester welche Konsequenzen dass für einen Patient hat falls diesem zu Hause etwas zustößt?
3. Frage : Fehlt hier vielleicht die nötige strenge und Aufsicht vom Leitungspersonal?
4. Frage: In der Patienteninformationsmappe soll der Patient im Vordergrund stehen! Das habe ich so nicht erlebt - sehr ärgerlich!
Dann wiederum darf man mit Qualität und Patientenversorgung auch keine Werbung machen!! Ist das richtig?
5. Frage: Auch wieder eine Schwester sagt dem Patienten er soll aufstehen obwohl diesem oft schwindelig ist und immernoch mit den Unfallfolgen kämpft.
Auch hier Sprangen die Angehören ein und begleiteten beim laufen und halfen beim duschen. Wer übernimmt die Verantwortung wenn dem Patient etwas zustößt auf der Station, wenn er denn nun alleine aufgestanden wäre?? Niemanden hat
Die Entlassung aus der Klinik stand bevor, man sagte dem Patienten er solle noch im Aufenthaltsbereich warten, auf Papiere und Entlassungerlagen.
Ein Unfallopfer was nicht lange stehen oder sitzen kann. Liegen ging nicht mehr, dass Bett wurde weg geräumt. Schlussendlich waren es 3 Stunden die der Patient gewartet hat.
Er wurde dann von seinen Angehörigen nach Haus gebracht weil er einfach nicht mehr konnte.
Eine Schwester sagte kommen Sie morgen und holen die Papiere ab.
Die Frau des Patienten fuhr also am nächsten Tag wieder in die Klinik und wollte die Papiere die am Vortag zur Entlassung fertig sein sollten abholen.
Aber: die Papiere waren nicht fertig kein Arztbrief keine Entlassunterlagen.
Die Frau des Patienten fühlte sich sichtlich vera..!
Ist das richtig?
Geht man so mit alten um?
Rentner können es sich zum Teil gar nicht leisten jeden Tag irgendwo hin zu fahren, bzw. gefahren zu werden.
Ich als Angehörige dieses Patienten musste mich wirklich zusammen reißen nicht irgendetwas zu sagen oder mich zu beschweren.
Man macht es aber aus Rücksicht nicht, weiß ich denn ob das nicht am Patienten ausgelassen wird?
Ich bin auf jeden Fall sehr enttäuscht, vor ein paar Jahren habe ich es ähnlich im Bereich G erlebt.
Wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich die Klinik Albstadt Ebingen immer vorziehen.
Ich möchte als Abschluss noch schreiben, dass nicht alle Schwestern auf der Station negativ aufgefallen sind.