Auf Wunsch meiner Hausärztin, vor allem wegen den Verdacht auf psychosomatischen Beschwerden, sollte ich mich in dieser Klinik vorstellen.
Der Tag der Einweisung kam relativ kurzfristig.
Der Stationsarzt der A10 kam mir ein bisschen verwirrt rüber, war aber ganz nett. Mitten im Aufnahmegespräch mit ihm, kam die Oberärztin der Station rein, hat 5 min zugehört und meinte dann: "Sie sind doch nur hier weil sie obdachlos sind und hier eine Wohngelegenheit suchen." Meinte dann noch im völlig patzigen Ton "Sorry, ich bin ja nur ehrlich" hat dem Stationsarzt dann noch gesagt was ich für Medikamente bekomme und hat dann den Raum verlassen. Und nein Ich bin nicht obdachlos Ich habe eine Wohnung. Der Stationsarzt, dem ich bereit alles erzählt und belegt hatte, hat seine Schnauze auch nicht aufgemacht um mir zu helfen.
Als Medikament hat ich 3 mal täglich ein Antidepressiva bekommen, welches gegen meine Schmerzen und gegen meinen (nicht existierenden) Suchtdruck helfen sollte.
Die Therapien wurden wegen Corona auf zwei Auswahlmöglichkeiten begrenzt. Tanz- und Theatertherapie und "Therapiehof " was quasi nur das Füttern, bzw. nur das Zusehen wie andere Leute eingesperrte Tiere füttern war.
Sport, Kunst oder irgendwas interessantes gab es leider nicht im Angebot.
Die restlichen 21 Stunden am Tag hat man mit Nichtstun und Schlafen verbracht. Aufenthaltsräume mit TV waren wegen Corona abgeschlossen. Wegen Internen Besprechungen war selbst die Küche für mehre Stunden am Tag geschlossen hattest du für die Zeit kein Trinken oder Essen, hattest du halt Pech.
Für Leute die günstigen Wohnraum suchen, kann ich die Klinik empfehlen man muss sich zwar ein wenig mit den Ärzten rumärgern, aber dafür kann man sich hinterher auch gut mit einer großen Palette an Drogen zudröhnen.
Menschen die eine professionelle Therapie suchen sollten um diesen Ort einen ganz großen Bogen machen. Therapie existiert hier nicht.
Eine absolut schreckliche Klinik, geht nicht dorthin sondern in i.eine andere!
Mein Lebenspartner wurde ohne Vorgespräch zur Einordnung welche Station am besten passen könnte (nach ewig langem Warten) auf der A 10 abgeparkt und deren einziger Ansatz ist die Patienten mit Medikamenten vollzustopfen. Einem wird überhaupt nicht zugehört, begleitende Therapiegespräche finden quasi überhaupt nicht statt (angesetzt auf 1× pro Woche für 30 Minuten, was dann aber auch noch ständig ausfällt).
Menschen, die Probleme damit haben sich um sich selbst zu kümmern werden vollkommen allein gelassen, niemand ist verantwortlich und fragt mal nach ob alles in Ordnung ist und ihnen wird noch aufgebürdet sich in dieser verwirrenden Situation dort selbst zu strukturieren.
Als mein Partner darum gebeten hat auf eine andere Station wechseln zu können, weil er dort falsch zugeordnet war, ist erst mal für mehrere Wochen nichts passiert und dann hat er beschlossen zu gehen, weil die Atmosphäre dort so schrecklich war und es ihm immer nur noch schlechter ging. Jetzt hat er gar keine Hoffnung mehr, dass es ihm besser gehen wird und das Vertrauen in Kliniken und Ärzte völlig verloren.
Eine Zumutung und absolut fahrlässig mit viel zu wenig Personal kranke Menschen einfach aufzunehmen, um die man sich dann nicht kümmert, weil die Verantwortlichen schon völlig überarbeitet und die ganze Struktur total überlastet sind.
Eine gute Klinik solange man sich auch selber darauf einlässt. Die Pfleger wie die Therapeuten hatten immer ein offenes Ohr und haben mich durch manche Krise geholfen.
Abteilung G2.. Gerontopsychiatrie.. In 5 Wochen haben wir weitestgehend sehr nette Mitarbeiter, für Pflege, Betreuung, kennen lernen dürfen. Gehen sehr wertschätzend mit den Patienten um, nehmen sich Zeit und haben diese offenbar auch. Meine Mutter (87) wurde dort sehr gut "eingestellt", Vielen Dank dafür !
Die schlimste einrichtung die ich im leben kennen gelernt habe. würde bei psychesche probleme eine andere institution wählen.
Es ist jetzt drei Jahre her als ich dort war. Vielleicht hilft man dort Leuten, aber für mich wurde alles schlimmer. Zwei Diagnosen die ich dort bekommen habe sind Bullshit und eine davon bereitet mir immer noch Probleme. Kleiner Tipp von mir falls ihr dort hingehen wollt: Egal welche und wie viele "Drogen" ihr nimmt, Sagt einfach das ihr nie irgendwas was konsumiert. Es sei denn ihr hab wirklich ein Problem mit Rauschmitteln.
Ich trinke kein Alkohol kiffe aber dafür mal ein paar mal im Jahr. Das hab ich dort auch gesagt weil ich davon ausgegangen bin das es besser ist wenn man die Wahrheit sagt. Tja Pech gehabt, ich war ehrlich und als Dank dafür werde ich als Drogenjunki abgestempelt und alle ignorieren meine eigentliche Probleme. Da hat sogar die Ameos ein besseren Job gemacht.
Die unfreundlichsten Ärzte die ich je gesehen habe.
Der eine schläft in einem Gespräch halb ein und hat schlechte Laune weil er kein Bock hat zu arbeiten (hat er selbst gesagt). Und der andere versucht mir in einem Gespräch klar zu machen wie blöd ich doch sei. Die Pfleger waren ok. Sucht euch eine andere Klinik! Die Ärzte können einem nicht helfen.
Es kommt darauf an in welchem Haus man ist und überall gibt es quer Schläger . Auf der s2 fühle ich mich sehr gut aufgehoben und gehe gerne vorbeugend dahin ich brauch nur anrufen . Auch zwischendurch wenn ich wackelig bin nimmt sich jemand Zeit obwohl ich nicht stationär bin . Andere Häuser Angst und Depressionen a10 damals Haus gisela fühlte ich mich verlassen zu wenig Zeit zu wenig Gespräche arbeiten für die Klinik aber nicht arbeiten am Problem. Mund aufmachen wärend des Aufenthalts .
Wer auf Besserung oder Hilfe hofft ist hier falsch:
Von Inkompetenz des Personals bis zu mangelnder psychischer Beratung ist hier alles dabei. Die Pfleger sind komplett ignorant und versuchen die Patienten lediglich mit Tabletten ruhig zu stellen.
Während des Aufenthalts musste ich zudem mehrfach Zeuge werden wie sich Mitpatienten sich etwas antaten oder einen Suizid starteten. Auch nach mehrfachem Hinweisen auf die Probleme dieser Patieten wurden diese ignoriert oder die Patienen wurden sogar entlassen.
Wenn das Personal Probleme mit einem hat muss direkt gesprungen werden - sonst direkt Entlassung ( egal wie die psychische Verfasaung ist).
Andersrum wenn man selbst die Probleme hat und anspricht wird man nicht für voll genommen und stößt auf Ignoranz pur ! Lediglich eine medikamentöse Ruhigstellubg wird vorgenommen.
Man hofft auf Hilfe , geht aber letztendlich 1000 Schritte zurück.
Ein Fall für die Medien. Ich hoffe im Namen aller jetzigen und zukünftigen Patienten , dass sich jemand dieser Krisensituation hör annimmt und endlich gehandelt wird.
Richtiger Drecksladen keine Fachgespräche bei psychischen Stress Gedanken. Bei Selbstmord Androhung wird man sich selbst überlassen, oder bekommt tavor spritzen
um ja nicht über die Problem zu sprechen. Und wenn man als Patient anderen Patienten helfen möchte bekommt man die Androhung rausgeworfen zu werden. Und wenn man bei einem Selbstmord Versuch jemanden davon abhält bekommt man noch zu hören das es ja nicht so schlimm sei Die Ärztekammer sollte sich den Laden Mal annehmen und überprüfen ob die Ärzte und Pfleger überhaupt qualifiziert sind um den Patienten zu helfen Mfg Patrick
Möchte die Gelegenheit nutzen, und mich auf das Herzlichste bei den Mitarbeitern, Ärzten, PflergerInnen der Station G1 zu bedanken. Auf einfühlsame Art und Weise wurde einem Menschen geholfen, der mit einer traumatisierten Erfahrung nach einem schweren Schlaganfall zwangseingewiesen wurde. Präzise, klar, menschlich und fachlich sehr kompetent hat Frau Harbers eindeutig die Verzweiflung ,und die Not des betroffenen Menschen, dessen Sprachvermögen gelitten hat erkannt ,und in einer besonderen Art und Weise darauf reagiert. Beeindruckt haben mich alle dort tätigen Mitarbeiter, die mit Fürsorge, Kompetenz und Empathie ihr Bestes geben, obwohl sie es mit oftmals sehr schwierigen Situationen zu tun bekommen.- Zu Beginn war ich, mit der Geschichte Wehnens vertraut, mit sehr widersprüchlichen Gefühlen geplagt; und war mehr als positiv überrascht mit der geballten Kompetenz, die ich erfahren durfte. Sehr herzlichen Dank im Namen des Menschen, dem sie wirklich haben helfen können, weiterzumachen.
TOP!!!!