Wenn man wirklich Hilfe brauch den bekommt man die fort recht zügig.Traurig zu sehen wie viele da aber sitzen die nasenbluten oder so haben
Ich war 2x mit meinem Säugling in stationärer Behandlung. Das erste Mal mit 6 Wochen. Diagnose Novovirus. Kind wurde vollgestillt, was vom Personal anscheinend nicht gerne gesehen wird. Wegen der "drohenden Dehydrierung" habe ich sie immer und immer wieder angelegt. Dies wurde jedoch ständig für irgendwelche Untersuchungen unterbrochen.
Dann wurde eine Waage zur Gewichtskontrolle ins Zimmer gestellt. Die Gewichtszunahme war unzureichend (vielleicht verständlich bei nahezu unstillbaren Durchfall). Daraufhin sollte sie mit Kunstmilch zugefüttert werden. Das verweigerte ich, forderte dafür eine Milchpumpe um die eigene Produktion anzuregen und einen Vorrat anzulegen. Eine Pumpe sollte mir zunächst nicht gestellt werden "Ich wohne doch in NB und müsse mir meine eigene holen, die wenigen Pumpen die sie haben sind Müttern von außerhalb vorbehalten" Whaaaaaat? Ich bekam dann aber dennoch noch eine, von einer ganz lieben Schwester, die gar nicht für uns zuständig war.
Das Kind durfte wegen des plötzlichen Kindstodes nicht bei mir mit im Bett schlafen. Dies wurde mehrmals kontrolliert. Einen Schlafsack zur Verminderung des PKT Risikos hatten sie jedoch nicht - also gab es eine Decke 😂👌
Der zweite Aufenthalt war mit 10 Monaten - Kind immer noch gestillt. Man wollte uns nicht gemeinsam in einem Zimmer unterbringen. Ich sollte in einer separaten Wohnung in der Klinik schlafen. Als ich fragte wie das dann nachts mit dem Stillen klappen soll, sagte man mir, dass ich abpumpen soll und sie würden ihr die Flasche geben. Ich sagte daraufhin, dass mein Kind keine Flasche nimmt, wir zu Hause schon alles ausprobiert hätten. Antwort war: von fremden klappt das besser, wenn sie keine andere Wahl haben! Daraufhin sagte ich: "aber zum Glück habe ich eine Wahl! Eine freie Krankenhauswahl! Wenn wir also kein gemeinsames Zimmer bekommen, rufe ich alle umliegenden Kinderkliniken an und frage, ob dies bei ihnen möglich wäre! Mein Kind hat noch keine Nacht ohne Mami verbracht, damit fange ich sicher nicht im KH an!!" Keine 5 Minuten später hatten wir ein gemeinsames Zimmer!!!
Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt dort auch wirklich unglaublich tolle Schwestern - leider viel zu wenige!! Der herzlose Umgang mit ohnehin besorgten Müttern ist unter aller Sau!! Auch der Umgang mit den Schwesternschülerinnen ist mehr als fragwürdig!!! Diese ambitionierten Mädchen taten mir wirklich leid. Wie sie ständig runtergeputzt wurden!!!
Neubrandenburger Kinderklinik mit Säugling / Kleinkind bitte nie nie wieder!!
Bei der Notfallambulanz kann man schon sehr lange warten . War schon einige male da aber unter 2 Stunden war ich dort nie draußen. Längste Wartezeit knappe 4 Stunden und das geht meiner Meinung garnicht
Ich habe in der Notaufnahme mein Praktikum machen dürfen und war sehr zufrieden. Die Ärzte und Pfleger sind sehr nett und machen ihre Arbeit sehr gut. Negative Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen da in der Notaufnahme nach der Dringlichkeit der Behandlung entschieden wird und man froh sein sollte gesund zu sein.
Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Ich möchte ein großes lob für die hübsche Schwester Laura aussprechen! Sie war sehr Hilfsbereit, mit denkend und einfühlsam :)
Supper
Ich mach dort grad Praktikum ich finde es sehr interessant und es sind alle Sehr freundlich zueinander und zu Patienten! ☝
Hallo ich bin immer gut auf gehoben in dieser Klinik. Werde immer gut beraten und fühle mich dort wohl. Das mann schnell wieder Gesund wirdt.ich Danke den Schwestern und alle die sich um mich gekümmert haben vielen dank.
1. Gleich mal eine Frage: Kann man auch Minussterne vergeben?
Nach 4 geschlagenen Stunden wieder OHNE Behandlung nach Hause.
Ich frage mich wofür es Bereitschaftsdienste gibt, wenn diese nicht wahr genommen werden.
Es gibt auch für Patienten gewisse Rechte!