Top Lage mit Seeblick
Ehemaliges Maritim Hotel
Ganzheitliches Konzept, d.h. hiet wird auf jeden geschaut und Anwendungen individuell ergänzt.
Im Abgebot gibt es Warme Aroma Bäder, Fango, Physiotherapie, Tapen, Schröpfen, Kneipen, Gleichgewichts Training,Walking, Qi Gong, Aurogenes Training, Progressive Muskel Relaxion, Körperwahrnehmung, Wasserbett Massage, Einzel Massage,Ernährungsberatung, Lehrküche, Ergorherapie,Freizeitaktivitäten, Spiele Abende,Fit for fun, Yoga, Pilates, Musik und Tanztherapie, Sport im Wasser und natürlich
Einzel und Gruppenthetapie( Angst, Depression, Essstörungen,Stabilisierung) individuell je nach Krankheitsbild
Tolle Küche
Sehr sauber alles
Schöne Zimmer. Viele mit Balkon.
Das wichtigste ist , dass das Gesamtkonzept schlüssig ist und es einen sehr hohen Austausch darüber gibt, wie es hier einen momentan ergeht und wie man den Genesungsprozess weiter unterstützen kann.
Das wenige Positive hier sind die Therapeuten und das Personal.
Super nett und das System ist ganz gut durchdacht.
Erwähnenswert finde ich außerdem das Abendprogramm, man kann sich diverse Spiele ausleihen, singen oder in der Freizeitgestaltung malen und Werken. Für die Freizeitgestaltung muss man einige €uronen bereithalten.
Schwimmen und Saunen kann man auch. Jedoch in eingeschränkten Zeiten, Frauen und Männer getrennt.
WLAN gibt es lediglich nur in einem kleinen Aufenthaltsraum. 1GB kosten 2€. Das reicht nicht mal für das Aktualisierungen fürs Handy, geschweige denn fürs Pad. Dieser 1 GB ist außerdem nur beschränkt auf 1 Gerät.
Der Handyempfang ist hier unterirdisch.
Wenn man Glück hat, dann hat man soweit Empfang, dass man ohne Unterbrechung telefonieren kann. Aber das ist eher die Ausnahme.
Mit Vodafone hat man den besten Empfang, Telekomkunden können sich über schlechteren Empfang freuen.
Alle anderen Anbieter kann man hier vergessen.
Wenn man zum Essen in den Speisesaal möchte, muss man erstmal durch die Lobby und quasi über den "Catwalk".
Das Mittagessen habe ich als Zumutung empfunden. Aber anscheinend scheiden sich diesbezüglich die Geister.
Beim Abendessen muss man sich möglichst eine halbe Stunde vor Essensbeginn in Position begeben, damit man auch was von den Extras bekommt, die nicht sehr reichlich zum Beginn der Essenszeit aufgetragen werden. Ja, es gibt Salate. Mittags und abends. Es sind aber leider immer die gleichen.
Essen gehen kann man sehr gut in den Restaurants in Eutin. In Malente selber gibt es auch einige, jedoch empfinde ich diese als weniger gut. Das jedoch ist Geschmacksache.
Die Umgebung lädt zum Spaziergang ein.
Mein Resümee ist, dass ich nicht wiederkommen möchte, sowie es sich verhindern lässt. Aber das ist Ansichtssache und vor allem GESCHMACKSsache.
Väter die sich hierin begeben, die sich jahrelang für Kinderrechte eingesetzt haben und vom Familienrecht in D traumatisiert sind werden hier weiter fertiggemacht durch falsche Beschuldigungen. Man dämonisiert sie weiter und setzt sie bei Minustemperaturen auf die Strasse ohne jegliches Obdach. Feministische Gesinnung ist hier an der Tagesordnung, Frau=Opfer Mann=Täter. Borderlinerinnen haben hier Narrenfreiheit und können hier ungeschadet Lügen verbreiten gegenüber Vätern. Geht man so mit Vätern um die sich für Kinderrechte stark machen ? Ekelerregend !!!
Ich war ca 2005 nach verschlepptem Burn-Out (Schlafunfähigkeit und starkem Untergewicht) in der Curtius Klinik.
Obwohl von einem Freund empfohlen, haben sowohl bei seinem als auch bei meinem Aufenthalt Patienten Suizid begangen.
Sehr gewundert hat es mich leider nicht, denn die unterschiedlichen Krankheitsbilder wurden mit anderen Bedingungen nicht logisch zusammengefügt.
Der Oberarzt hatte in großer Selbstüberzeugung kaum Patientenkritiken akzeptiert. So war ich zB trotz starker Ein- und Durchschlafstörungen in ein Zimmer mit einer Bulimie-Kranken gelegt worden, die nachts nach Wecker zum Brechen aufstand.
Zudem lag das Zimmer zwischen Baustelle und Sozi-Raum, die sich einen Spass daraus machten, uns durch Hämmern an der Wand zur Verzwfeiflung zu bringen.
Schließlich kam ich für mich zur Überzeugung, lieber zuhause meine Ruhe zu haben und dies damit vor mein geringes Gewicht zu stellen (Nicht Schlafende verlieren unglaublich viel Energie).
Prompt schrieb der Oberarzt: Gesund durch Klinik-Aufenthalt.
In meinem Leben war ich in 3 Kliniken, diese hatte mit Abstand die schlechteste medizinische Betreuung.
Darüber hinaus waren die Therapeuten sowie Therapie-Angebote super, das Essen gut, die Umgebung abwechslungsreich!