Wir hatten am Wochenende einen wunderbaren Reittag. Herzlichen Dank für die freundliche und kompetente Betreuung. Wir kommen wieder!!!! Ursula Litschauer und Familie
Kann die zwei schlechten Kommentare nicht verstehen, war gestern mit "Benito" einem Anfängerpferd unterwegs. Sehr nette Leute dort, gepflegte Pferde in großen Boxen untergebracht. Absolute Empfehlung!
Selbst keine Reiterin, aber oft mit bzw. durch meine Familie dort. Ich fotografiere gerne und habe dadurch einen guten Einblick in das "Drumherum".
Es ist ein großer Hof, der von einer kleinen Familie geführt wird. Thomas und Irmi haben selber Kinder und können daher mit Kindern sehr gut umgehen. Es gibt klare Regeln die Sicherheit betreffend, das ist den Besitzern sehr wichtig. Die Kinder lernen nicht nur reiten, sondern auch, wie sie die Pferde versorgen müssen, das gehört zum Reiten dazu.
Die Tiere sind sehr gut versorgt, die Ställe sind sauber, der Tierarzt ist regelmäßig am Hof, wenn Pferde nicht geritten werden (können), gibt es ein Laufband. Es gibt einen großen Freistall (das hat jetzt sicher einen eigenen Namen) und Weiden, jedenfalls wird immer geschaut, dass die Pferde nicht im Stall bleiben müssen, sondern sie raus können.
Die Kinder lieben es von der Tribüne aus zuzusehen und die Katzen zu streicheln. Man sieht rundherum, wie liebevoll geschaut wird, dass sich alle - Mensch und Tier - wohlfühlen.
Es gibt einen kleinen Badeteich, es werden Ausritte organisiert, es finden Turniere statt, es ist ein kleiner Kinderspielplatz errichtet worden.
Sogar im Winter wird geschaut, dass man sich bewegen kann. Es wurde ein Eislaufplatz angelegt - "einbruchsicher" - also keine Gefahr zu ertrinken. Leider ist es nicht immer kalt genug.
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viel sich auf dem Hof tut, wie viel Freude die Kinder (und Erwachsene) haben, wie gut die Tiere betreut werden, und wie sich das alles ausgeht in 24 Stunden!
Ein Familienbetrieb ist kein "Luxusresort". Wer aber einen familiären Reitstall mit Herz schätzt, ist bei der Familie Mösl - Reitschule Mösl-Haregg bestens aufgehoben.
Ach ja - noch ein Nachsatz, weil ich einmal wissen wollte, warum denn ein paar von den Pferden im Stall bleiben müssen: das müssen sie nur dann, wenn Reitstunden reserviert sind. Ist auch nachvollziehbar, dass in einem kleinen Betrieb nicht alle 10 Minuten ein Pferd von der Weide geholt werden kann.
Ich finde Bewertungen von Menschen die das Hofleben nicht kennen nicht sehr qualifiziert.
Netter Stall, viele Pferde für jedes Reiterniveau dabei - hab viel Spaß gehabt.. die Reitferien sind besonders empfehlenswert!
So etwas hab ich noch nie erlebt.
Ich wünschte, ich könnte 0 Sterne geben - leider nicht möglich, aber mehr als verdient.
Das Ganze grenzt an Tierquälerei.
Ich war einmal dort. Für 15:15 war ein Termin ausgemacht; als ich um 15:30, als noch immer keiner da war, zum Reiterstüberl gegangen bin um zu fragen, was denn los sei, wurde mir angewiesen, einfach in den Schulpferdestall zu gehen und "das erste Pferd von rechts zu putzen". Niemand hat sich erkundigt, wer ich bin, wie lange ich schon reite und was ich überhaupt hier mache. Ich schlucke also meine Verwunderung runter und gehe in den sogenannten Schulpferdestall, wo mich dann erst mal fast der Schlag trifft, als ich sehe, dass ungefähr 20 Pferde (allesamt in ungepflegtem Zustand) in Ständern zusammengepfercht stehen. Die Pferde wirkten völlig abgestumpft - kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Tag angebunden auf eine Wand starren. Das "erste Pferd von rechts" war nicht da.
Um 15:45 bequemte sich endlich einer der Angestellten mir zu helfen. Mir wurde kurzerhand eine einzige Schmusebürste in die Hand gedrückt, mit der Aufforderung, eines der Pferde zu putzen, ganz egal, welches. Hätte ich nicht nach einem Hufauskratzer gefragt, wären die Hufe des Pferdes wohl unausgekratzt geblieben.
Ich überwand also meine Abneigung und stellte mich neben eins der Pferde, das sichtlich seit Längerem nicht mehr beachtet worden war, so ungepflegt wie es aussah. Der Gipfel war meiner Meinung allerdings, als ich beim Hufauskratzen feststellte, dass das Pferd Mauke hatte!!!
Ich rief also den Angestellten her, der sich in der Zwischenzeit wieder aus dem Staub gemacht hatte und mich mit dem mir völlig unbekannten Pferd alleine gelassen hatte. Er versicherte mir dann, dass das immer so aussähe und dass das Pferd völlig gesund sei (???). Er holte dann den Sattel und wuchtete ihn auf das Pferd. Ich war allerdings noch nicht mit Putzen fertig; auf der Sattellage war noch Heu und Staub. Der Herr versicherte mir, dass das nichts ausmacht, allerdings bestand ich drauf, dass der Sattel nochmal runtergenommen werden müsse. Auf mein eindringliches Bitten hin tat er das dann auch widerstrebend. Unterdessen stellte ich ihm Fragen, beispielsweise wie lange die Schulpferde täglich auf die Koppel kämen. Die Antwort kam zögerlich: "Von 6 Uhr morgens bis halb 2 sind die Schulpferde im Laufstall". Somit hatte also keines der Pferde jemals frische Wiesen gesehen. Mich traf fast der Schlag. Mir war außerdem aufgefallen, dass keine Schabracken verwendet wurden, sondern normale Haushaltsdecken, die zusammengefaltet unter den Sattel gelegt wurden. Als ich danach fragte, lautete die Antwort, dass die Sättel der Schulpferde so ungenau sitzen, dass eine Schabracke zu dünn wäre. Warum wird nicht einfach der Sattler gerufen??? Außerdem reiten alle Reitschüler mit Ausbindern, angeblich "damit die Hand sicherer wird".
Als es dann ans Reiten ging, war ich echt baff. Keiner vom Personal hatte mich gefragt, wie lange ich schon reite. Ich hätte also auch eine komplette Anfängerin sein können.
Es wurde Abteilung geritten.
Bisher dachte ich, es gelte überall die Faustregel, dass maximal 6, besser noch 4 oder weniger Reiter in einer Abteilung reiten sollten. Ratet mal, wie viele in dieser Abteilung waren.
12. 12 Reiter zwischen 4 (auf einem 1,70 Pferd) und 40 Jahren in einer Abteilung.
Mein Pferd war offensichtlich länger nicht bewegt worden. Sobald ich draufsaß, fing er an, zu galoppieren und zu buckeln, was man ihm ja nicht verdenken kann. Ich fing beinahe zum Weinen an.
Der Reitlehrer war ein Albtraum. 5 Meter über uns saß er im Stüberl, ließ gelegentlich einen zynischen Kommentar fallen und ließ uns oft alleine, um Rauchen zu gehen.
Wenn einer der Reiter aus dem Sattel gerutscht wäre, wäre er von den Nachkommenden zertrampelt worden.
Nach der Stunde wurden die Pferde nur notdürftigst versorgt und wieder in die Ständer gepfercht. Beim Rausgehen fing ich dann tatsächlich zum Weinen an, weil ich so Mitleid mit den armen Tieren hatte.
Ich rate jedem eindringlichst von dem Albtraum-Stall ab.
Sehr freundlich und kompetentes Personal, Preise sind in Ordnung für den Service der hier geboten wird.
Zuschauer Tribüne mit Raucher Möglichkeit und Decken im Winter.
Sehr schöne Lage im Salzburger Flachgau!
Cool
Der Reiterhof ist total cool! Alle sind dort nett und hilfsbereit und natürlich sind die Pferde voll cool