Nicht zum ersten Mal haben wir ein paar sehr erholsame Tage im Grünen Türl (in Verbindung mit einem tollen Thermenaufenthalt) verbracht.
Sehr ruhig gelegen und mit soeben renovierten Zimmern ausgestattet, lockt uns dieses Gasthaus gehobenen Niveaus immer wieder. Die rundum sensationelle Küche trägt ihren Teil dazu bei, unser Geheimtipp waren, sind und bleiben hier die Marillenpalatschinken - unglaublich, wie sehr ein an sich einfaches Dessert begeistern kann, wenn es eine solche Küchenkünstlerin zubereitet. Chapeau!
Auch das Frühstücksbuffet ist vielfältig, und auf Wunsch bekommt man auch ein weiches Ei zubereitet. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt, im renovierten Zimmer mehr noch als zuvor. Wir kommen sicher wieder und empfehlen das Grüne Türl gerne uneingeschränkt weiter!
Zwei Tipps noch für Thermenbegeisterte: Mit der Gästekarte ist der Thermeneintritt einmalig pro Person um die Hälfte vergünstigt. Wer abends im Grünen Türl essen möchte, etwa im Rahmen der Halbpension, was wir nur empfehlen können, der kann den Spindschlüssel bei der Thermenkassa problemlos hinterlegen und somit nach dem Essen wiederkommen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Top
Endlich wurden die sehr alten, die eine Zumutung waren , renoviert.
Dazu kann man nur gratulieren.
Der Aufenthalt im Grünen Tuerl war sehr angenehm. Die Zimmer sind neu renoviert und das Essen hervorragend!
Good, traditional kitchen. Very friendly staff.
Viel zu teuer das Essen 👎 Ein kinder Schnitzel um 9,90 ist zu teuer
Restaurant ist sehr gut aber nicht billig.
Auf der Homepage sieht man natürlich nur die schönen Zimmer.
Aber von dem wunderbaren hellen Bad war keine Spur.
Betten sind durchgelegen und die Bettwäsche abgenutzt.
Renovierung wäre angesagt.
Das Personal ist aber wirklich höflich und zuvorkommend.
Für geschäftliche Besuche reicht es
Ausgezeichnete Hausmannskost: Zwiebelrostbraten vom Beiried, Wr. Schnitzel vom Kalb, beiden exzellent zubereitet.
Sehr idyllisch gelegen!Eine Renovierung wäre nötig!
Das Grüne Türl ist auf einem langen ballistischen Kurs dem Erdboden entgegen. Vor Jahren bin ich noch gerne abgestiegen, doch in all den Jahren seit 2003 konnte ich nirgendwo Verbesserungen entdecken. Die letzte Nacht im Grünen Türl war in einem so fürchterlichen Zimmer, dass ich es lieber verdrängen als berichten möchte und damit ist für mich das Haus eigentlich gestorben.
Das Positive sind nach wie vor die Küche und die Menschen, die hier arbeiten. Wenn man die "Unterbringung" mental verkraftet, kann man im Restaurant nach wie vor wirklich gut essen und auch das Frühstück lässt nur wenige Wünsche offen.